Vor gar nicht so langer Zeit, auf einem Galaxy, Mac und Windows, nicht weit, weit entfernt …

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Es gibt einen Umbruch in der Macht und Luke Filewalker ist auf dem Weg. Eine schädliche Horde der dunklen Seite zerrüttet Gedanken, stiehlt Daten gestohlen und leert Bankkonten. Um diese Gefahr abzuwenden, durchsucht Luke Filewalker Millionen Geräte, sucht nach verdächtigem Code und räumt dort auf, wo es nötig ist. Bei dieser entscheidenden Reise, wird er vom Geflüster der Macht, den Stärken künstlicher Intelligenz und einer kleinen Besatzung von Unterstützern in einem weit entfernten Außenposten begleitet.

Luke Filewalker ist am Leben, aktiv…

…und um ihn zu finden, brauchen wir noch nicht einmal den verlorenen Teil der Hologrammkarte. Er wurde auf einem relativ bedeutungslosen Planeten gefunden, der um einen Stern im Arm des Orion in der Milchstraße rotiert. Diese wiederum findet sich in einer Gruppe von Galaxien innerhalb des Virgo-Superhaufens wieder.

Verstanden? Ganz einfach: Hinter dem Mond gleich links.

Bei Luke Filewalker handelt es sich um die Auto-Scan- und Reparatur-Komponente im Avira Antivirus. Jede Erdwoche prüft Luke ganz automatisch die Millionen Computer, auf denen Antivirus installiert wurde und hält nach Anzeichen der dunklen Seite der Macht Ausschau. Wenn er etwas verdächtiges findet, so kann er das Ungeziefer selbst entfernen – oder Unterstützung herbei rufen. Und sollte Avira mit seinen Echtzeitschutzelementen ungewöhnliche Zeichen der dunklen Seite erkennen, so tritt Luke bei Bedarf in Aktion.

Seinen Ursprung innerhalb von Avira Antivirus verliert sich in den düsteren Anfängen der Computer-Ära. „Luke Filewalker ist auf jeden Fall älter als 20 Jahre – und wurde bereits auf einer Vielzahl an verschiedenen Betriebssystemen benutzt“, sagt Sven Carlsen, Team Leader Disinfection Service bei den Avira Protection Services.

A short time ago, in a Galaxy, Mac, and Windows device not far, far away …

In jedem geschützten Gerät, führt Luke Filewalker einen schnellen, vollständigen oder andere benutzerdefinierte Scans durch. Der schnelle Scan schaut in die wichtigsten und essentiellen Teile des Systems. Ebenso prüft er die üblichen Wege, die von Schadsoftware genutzt werden. Der vollständige Scan prüft das komplette System. Und die benutzerdefinierten Scans können spezifisch an die eigenen Wünsche angepasst werden, so können damit z.B. „Meine Dokumente“ oder externe Geräte geprüft werden. Die Entscheidung, welcher Scan wann laufen soll, ist innerhalb vom Antivirus (sobald verschiedene Voraussetzungen erfüllt sind) festgelegt und benötigt keinerlei Mitwirkung des Nutzers – außer der Nutzer möchte einen spezifischen Scan starten.

Sobald der Scan beendet wurde und Schadsoftware oder unerwünschte Applikationen erkannt wurden, startet die Reparatur. Die Reparatur schaut nach den ganzen Überbleibseln der Schadsoftware, um das Durcheinander aufzuräumen, was durch die schädliche Datei angerichtet wurde.

Lukes Entdeckungen variierten im Laufe der Zeit, da die Mächte auf der dunklen Seite der Macht sich von relativ primitiven Trojanern zu Botnets, die Millionen versklaven, weiter entwickelt haben. „Er entdeckt all die Gefahren, die wir ihm durch unsere AV-Systeme und KI-Analyse mitteilen. Die derzeit am meisten entdeckte Schadsoftware ist Ransomware,“ sagt Sven.

Für Hinweise auf kritische Absichten verdächtiger Codes lauscht Luke in die Macht. Diese Antivirus-Komponente ist auch bekannt als der LocalDecider und entscheidet, ob verdächtige Dateien für weitere Analysen in die Avira Cloud — nicht in die Oortsche — hochgeladen werden müssen. Danach unterscheidet die künstliche Intelligenz, ob die Datei schädlich oder harmlos ist. Die Nachricht wird zum individuellen Gerät zurückgeschickt und bei Bedarf tritt Luke in Aktion. Diese Information, über eine potentielle neue Gefahr, wird dann an andere Nutzer von Avira Antivirus weitergeleitet.

Luke Filewalker ist nur für die Windows-Version von Avira Antivirus sichtbar. Die Scan-Services für Macs und die Android-Version bleiben anonym. Aber auch wenn ihr sie nicht seht: Die Macht ist mit euch, immer.

Dieser Artikel ist auch verfügbar in: Englisch

As a PR Consultant and journalist, Frink has covered IT security issues for a number of security software firms, as well as provided reviews and insight on the beer and automotive industries (but usually not at the same time). Otherwise, he’s known for making a great bowl of popcorn and extraordinary messes in a kitchen.