Unsere Story

Ob direkt oder über unsere OEM-Partnerschaften – wir geben Menschen wie Ihnen Sicherheit auf allen Geräten.
Wir bieten ein breites Spektrum an erstklassigen Lösungen, um Ihren Schutz und Ihre PC-Perfomance zu verbessern. Unser Angebot reicht von Antivirensoftware über VPN bis hin zu Optimierungstools.

Scrollen Sie nach unten, um mehr zu erfahren

Unsere Erfolge

30 Jahre

Erfahrung im Bereich der Software-Sicherheit

30 Millionen

Gefahren werden monatlich erkannt

~ 500

Mitarbeiter

~100 Millionen

Kunden

Wir verkaufen keine Daten - Ihrer Privatsphäre zuliebe

Anders als viele Hersteller von Sicherheits-Software gibt Avira keinerlei Daten an Regierungen, Werbenetzwerke oder sonstige Datensammler weiter - und wird es auch niemals tun.

Wir haben bereits die Online-Sicherheit von 100 Millionen Menschen verbessert

Avira ist ein Unternehmen mit einer klaren Vision. Als Pioniere des Freemium-Geschäftsmodells bieten wir qualitativ hochwertige, marktführende Sicherheitsprodukte kostenlos an. Warum? Weil wir davon überzeugt sind, dass jeder das Recht auf ein sicheres und privates Online-Leben hat. Seit über 30 Jahren stellen wir unseren 100 Millionen Kunden preisgekrönte Technologien zur Verfügung.

Unsere Sicherheitslösungen kommen überall auf der Welt zum Einsatz

Wir bieten unsere Lösungen nicht nur Privat- und Geschäftskunden an, sondern teilen unsere preisgekrönten Technologien im Rahmen von OEM-Partnerschaften auch mit Entwicklern, Herstellern und Providern. Unsere Tools, Kits und Services ermöglichen es, hohe Sicherheitsstandards schnell und einfach überall auf der Welt zu etablieren. Unsere Experten bieten 24/7-Support und helfen bei der Integration unserer SDKs, APIs, Anti-Malware-Technologie und Bedrohungserkennung.

Unser Weg

Unser Weg ist von starkem Wachstum in einer von Wettbewerb geprägten Branche gekennzeichnet. Angetrieben von der Idee eines sorgenfreien Online-Lebens bietet Avira leistungsstarke Sicherheitslösungen für verschiedene Geräte. Wir gehören zu den Vorreitern des Freemium-Geschäftsmodells und haben uns zu einem multinationalen Unternehmen mit 500 Mitarbeitern entwickelt, das mit seinen Produkten das digitale Leben von Millionen Benutzern auf der ganzen Welt schützt.

Unsere Geschichte

Die Avira ist mit rund 100 Millionen Kunden und 500 Mitarbeitern ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Einsatz. Das Unternehmen gehört mit mehr als 25-jähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich.

1986
1988
1990
1991
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018

Der Elektroingenieur Tjark Auerbach und ein Partner starteten am Bodensee in Tettnang, Deutschland, eine IT-Firma. Sie trägt den Namen H+BEDV Datentechnik. Das H und B stehen für Hannelore und Betty, die Vornamen ihrer Frauen.

    H+BEDV Datentechnik veröffentlichte eines der ersten Antivirenprogramme auf dem Markt: AntiVir. Dieses sollte die sich rasant verbreitenden gefährlichen ersten Computerviren, wie zum Beispiel Cascade und Jerusalem, bekämpfen. AntiVir schützte vor ihnen und konnte zudem auch infizierte MS-DOS-Systeme reparieren.

      H+BEDV Datentechnik wurde mit seinen sechs Angestellten zu einer GmbH umgewandelt.

        Die Gründung von EICAR (European Institute for Anti-Virus Research) war ein Indiz dafür, dass die weltweite Bedrohung durch Computerviren exponentiell zunahm. Die Infektion von DOS-Systemen stieg stark an – AntiVir für DOS wurde ständig verbessert und begegnete neuen Gefahren erfolgreich.

          AntiVir wurde durch den mit Spezialsuchroutinen arbeitenden Virenscanner AVScan sowie den Gerätetreiber QCDRV ergänzt. Das Programm erzielte mehrmals Bestnoten in renommierten Fachmagazinen.

            AntiVir für Windows 3.x und AntiVir für Novell NetWare erweiterten die Produktpalette.

              Einführung weiterer Programme: AntiVir für Windows 95/NT (Workstation und Server), AntiVir für Linux (Workstation und Server, für Privatanwender kostenfrei) sowie AntiVir für OS/2.

                AntiVir FDBlock, eines der wenigen sich immer im Memory befindlichen DOS-Antivirenprogramme, wurde eingeführt. Es sollte vor Bootsektor-Viren schützen und deren Verbreitung eindämmen.

                  Die Firma arbeitete weiterhin daran, die Programme mit immer raffinierteren technischen Feinheiten auszustatten. Dazu gehörten die Integritätskontrolle durch unterschiedliche Prüfsummen-Algorithmen, ein automatischer Update-Wizard, das Quarantäneverzeichnis, die definierbare Auspacktiefe bei Archiven, das Versenden von Warnmeldungen per E-Mail, die Negativqualifizierung von Boot- sowie Masterbootsektoren sowie die heuristische Makrovirenerkennung.

                    Einführung von AntiVir für Windows 98. Das Unternehmen rief die Campus-Lizenz ins Leben: von der Schule bis hin zur Universität – Bildungseinrichtungen erhielten AntiVir zu besonders günstigen Konditionen. Mit der Kampagne "AntiVir für den Computerraum" förderte H+BEDV die Sicherheit von Schulrechnern, die durch ständigen Diskettenaustausch besonders gefährdet sind.

                      Das Unternehmen präsentierte mit dem AV Guard eine Weltneuheit: den ersten resistenten Virenwächter unter Linux. Außerdem wurde SAVAPI (Secure AntiVirus Application Programming Interface) vorgestellt. Mit SAVAPI, dem Virenschutz als Baustein, wurde Drittherstellern die Möglichkeit eröffnet, eine Virenschutzfunktionalität in ihre Produkte einzubauen – Watchdog und MIMEsweeper gehörten zu den ersten Nutzern.

                        AntiVir für Windows Me wurde veröffentlicht. MailGate für Linux gesellte sich zur Produktfamilie und bot Schutz für die elektronische Post. Ein besonders nennenswerter Schritt: Ab sofort konnte sich jedermann vor Viren schützen, denn die "AntiVir Personal Edition" wurde für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch kostenfrei zum Download angeboten. Mehr als zweitausend tägliche Downloads allein über "CHIP" zeugten vom regen Gebrauch der anwenderfreundlichen "Offensive gegen Viren".

                          Zeitgleich mit der Einführung von Windows XP stellte das Unternehmen passenden Virenschutz für dieses Betriebssystem zur Verfügung und setzte damit ein Zeichen in Sachen Tempo und Kundennähe. Außerdem wurde AntiVir für OpenBSD/FreeBSD eingeführt.

                            Mit dem AntiVir Rescue System wurde ein Rettungstool präsentiert, das Laufwerke ohne Verwendung eines externen Betriebssystems bootet und auf Virenbefall untersucht. In Zusammenarbeit mit dem Telekommunikationsspezialisten AVM entwickelte das Unternehmen einen Virenschutz für DSL-Netzwerksoftware: AntiVir für AVM KEN! H+BEDV setzte sich bei der Entwicklung von Standards im Unix-Bereich weltweit an die Spitze. Das neu entwickelte Dateizugriffskontrollmodul Dazuko scannt Dateien beim Öffnen, Schließen und Ausführen in Echtzeit (On-Access-Technologie). AntiVir wurde vielfach zertifiziert, u.a. von ICSA Labs, und startete den AntiVir Onlineshop.

                              Einführung des Proxyserverschutzes AntiVir WebGate für Linux, FreeBSD und OpenBSD, AntiVir Milter für Sendmail, AntiVir Lotus Notes/Domino, AntiVir ISA Server sowie AntiVir Exchange für Server 2000/2003. Entwicklung des F-1-Scanners für Check Point FireWall-1. Erstmals wurde mit AntiVir Wall ein Content-Filter-Modul angeboten. Partnerschaften mit SuSE, Red Hat, Group Technologies, Clearswift (AntiVir MAILsweeper, AntiVir WEBsweeper), Pyramid Computers und Central Command.

                                Mit dem Schutz gegen Internet-Dialer wurde eine von Anwendern stürmisch begrüßte Novität integriert. Außerdem wurde ein Komfortpaket eingeführt: Kunden erhielten neben dem Kommandozeilenscanner eine bootfähige CD-ROM, ein gedrucktes Installationshandbuch und einen kostenfreien Support-Service. Updates wurden auch via Post auf CD-ROM zur Verfügung gestellt. AntiVir für FreeBSD wurde mit einem On-Access-Scanner ausgestattet. Andere Veröffentlichungen beinhalteten: Die Security Management Console, den AntiVir Windows Server 2000, den SPAM-Filter AntiVir eXpurgate, AntiVir SmallBusiness (das erste Komplettschutz-Paket für Unternehmen) und AntiVir für Sun Sparc Solaris. Der Jahresumsatz stieg auf über 8 Millionen Euro und das Unternehmen beschäftigte mehr als 120 Mitarbeiter. In Bukarest wurde eine Niederlassung gegründet.

                                  Start von AntiVir in der Version 7. Neue Gefahren wie Phishing oder Pharming, aber auch Adware, Spyware, Bot-Netze und Rootkits bedrohten vermehrt die Anwender. Das Unternehmen stellte sich diesen Anforderungen und erweiterte kontinuierlich seine Lösungen für alle Netzwerkebenen. AntiVir Mobile Security für PDAs und Smartphones wurde eingeführt und mit dem AntiVir Virus Scan Adapter (für SAP Solutions) zudem die weltweit erste SAP-zertifizierte Virenschutzlösung bereitgestellt. Über das Security Consulting bot man außer Software auch Sicherheitsservices im kommerziellen Bereich an. H+BEDV Datentechnik wurde zum Microsoft-Gold-Partner, Sicherheitslösungen des Unternehmens erhielten zahlreiche VB100-Zertifizierungen, wurden darüber hinaus auch vom TÜV zertifiziert. Zudem entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit mit dem Bundesamt in der Informationssicherheit (BSI).

                                    H+BEDV Datentechnik GmbH und AntiVir PersonalProducts GmbH wurden unter dem Namen Avira GmbH vereint. Der Name der diversen Software-Angebote blieb AntiVir. Die Avira GmbH eröffnete eine neue Zweigstelle in Österreich.

                                      Avira aktualisierte die Scan Engine. Das Ergebnis: Die Suchgeschwindigkeit konnte um 20 Prozent gesteigert werden. Die Firma beschäftigte nun 200 Angestellte, war SAP zertifiziert und ein Gründungsmitglied von ITSMIG (IT Security Made in Germany). Die französische Version von Avira Free Antivirus wurde veröffentlicht.

                                        Avira eröffnete Zweigstellen in der Schweiz, Japan und Malaysia. Mit dem Erreichen des 100millionsten Nutzers wurden die zehn Jahre, die Avira ihre Freemium-Software anbietet, gebührend von 300 Angestellten gefeiert.

                                          Zusätzlich zur Eröffnung neuer Zweigstellen in Beijing und Hong Kong erhielt Avira über den Kauf der Firma CleanPort auch eine Niederlassung in den Niederlanden. In Kuala Lumpur wurde ein neues Virenlabor eröffnet.

                                            Avira startete seinen SafeSearch-Toolbar und eine Freemium-Version für Mac OS X. Für die mittlerweile 500 Angestellten wurde ein neuer Firmenhauptsitz in Tettnang, Deutschland gebaut. Außerdem eröffnete man eine neue Zweigstelle im Silicon Valley in den USA. Partnerschaft mit Qihoo in China.

                                              Avira erwarb Social Shield Network Protection. Diese sollte Eltern dabei helfen, ihre Kinder vor fraglichen Social-Media-Inhalten zu schützen. Die Firma startete Android Anti-Theft, Avira Answers und die Avira Cloud-Protection-Technologie. Partnerschaft mit Baidu und Tencent in China.

                                                Mitbegründer Tjark Auerbach trat als CEO zurück, blieb aber der Hauptgesellschafter von Avira. Travis Witteveen übernahm in der zweiten Hälfte 2013 Auerbachs Platz als CEO. Avira erweiterte sein Sicherheitsangebot für Android und veröffentlichte sowohl iOS Security als auch seine Online-Essentials-Lösung.

                                                  Avira entwickelt Browserschutz und SafeSearch – zwei Browsererweiterungen für Chrome und Firefox. Das Unternehmen führt außerdem den Avira AppStore ein sowie eine Premiumversion seiner Android-App und den Identity Safeguard, mit dem Benutzer feststellen können, ob ihre E-Mails kompromittiert wurden. Avira eröffnet eine Niederlassung in München.

                                                    Aviras Premium-Sicherheit erzielt die besten Ergebnisse der Branche für Erkennung, Benutzerfreundlichkeit, Selbstschutz, Reparatur und geringe Systembeeinträchtigung. Außerdem profitieren dank der OEM-Partnerschaften etwa 100 Millionen weitere Kunden vom Avira Schutz. Zur den Software-Neuheiten zählen unter anderem der Chromium-basierte, ultrasichere Scout Browser (Beta), Avira Vault und Avira Optimierer. Antivirus Security für Android wird mit den neuen Funktionen AppLock und Privacy Advisor ausgebaut. Außerdem hat Avira nicht nur die Erkennung Potenziell Unerwünschter Anwendungen (PUA) zu seiner Antivirensoftware hinzugefügt, sondern sogar einige Straftäter wegen der Verbreitung von PUA durch legitime Software-Bundles vor Gericht gebracht – und gewonnen!

                                                      Im Jahr der großen Produkteinführungen haben wir unser Produktportfolio stark erweitert. Hinzu gekommen sind Privatsphären-Programme wie die geräte- und plattformübergreifende Phantom VPN Software und der Password Manager ebenso wie die smarte AppLock+ für Android. Im Bereich Optimierungstools hat Avira den Software Updater für Windows eingeführt und gleichzeitig das Angebot um den Premiumvirenschutz für Macs erweitert. Außerdem haben wir 2016 mit der Free Security Suite für Windows das erste kostenlose Komplettpaket mit innovativer Sicherheitstechnologie herausgebracht. Eine weitere Neuheit stellte die Einführung des monatlichen Abonnements für unsere VPN-Produkte dar. Durch unsere Partnerschaft mit DriveLock konnten wir zudem eine Managementkonsole für Unternehmen zur Verfügung stellen.

                                                        Mit einer komplett überarbeiteten Webseite und einem erweiterten Portfolio wurde das OEM-Produktangebot verbessert. Im Privatkundenbereich hat Avira eine Premiumversion des Software Updater und Avira Prime auf den Markt gebracht. Der All-in-One-Service bietet über alle Geräte hinweg exklusiven Zugang zu sämtlichen Avira Premiumprodukten. Des Weiteren wurden die Free Security Suite für Mac herausgebracht und die Sicherheits-App für iOS verbessert und um eine Anti-Phishing-Funktion erweitert. Im Bereich Internet der Dinge hat Avira seine eigene Lösung entwickelt: SafeThings.

                                                          Da Datenschutzprobleme weiterhin das digitale Leben von Nutzern auf der ganzen Welt beeinträchtigen, hat Avira den innovativen Privacy Pal für Windows entwickelt, mit dem über 200 Datenschutzprobleme gelöst werden können. Zudem wurde die Premiumversion des Password Manager auf den Markt gebracht. Nutzer werden sofort benachrichtigt, wenn eines ihrer Konten oder Passwörter kompromittiert wurde, und auf schwache oder doppelt genutzte Passwörter aufmerksam gemacht. Darüber hinaus hat Avira den Sicherheitsassistenten Home Guard für intelligente, vernetzte IoT-Geräte herausgebracht. Nutzer können damit ihre Heimnetzwerke überprüfen und etwaige Sicherheitslücken identifizieren und schließen.

                                                            Unser Managementteam

                                                            TRAVIS WITTEVEEN

                                                            CEO

                                                            Als Geschäftsführer von Avira ist Travis Witteveen für die Leitung, Wertsteigerung und soziale Verantwortung des Unternehmens verantwortlich.

                                                            MICHAEL SILBERMANN

                                                            CFO

                                                            Als Chief Financial Officer ist Michael Silbermann für die Bereiche Finanzen, Recht und Facility Management zuständig.

                                                            MATTHIAS OLLIG

                                                            CTO

                                                            Matthias Ollig ist unser Technischer Direktor und verantwortlich für Produktentwicklung, Technologie und OEM-Partnerschaften.

                                                            Werden Sie Teil unseres Teams

                                                            Avira bietet Ihnen ein lebendiges Arbeitsumfeld und attraktive Aufstiegsmöglichkeiten.

                                                            Tettnang, Deutschland

                                                            Unsere Unternehmenszentrale befindet sich am Bodensee nahe der österreichischen und Schweizer Grenze.

                                                            San José, USA

                                                            Unser Büro befindet sich im WeWork Coworking Space im berühmten Silicon Valley in der Nähe von San Francisco.

                                                            Bukarest, Rumänien

                                                            Unser zweitgrößtes Büro befindet sich in der Nähe des pulsierenden Stadtzentrums der rumänischen Hauptstadt.

                                                            München, Deutschland

                                                            Unser Büro befindet sich ganz komfortabel im Herzen der Kulturstadt, in der auch die größten deutschen Industrieunternehmen angesiedelt sind.

                                                            Berlin, Deutschland

                                                            Hier finden Sie uns im WeWork Coworking Space am Potsdamer Platz, einem der aufregendsten Orte im Zentrum der Hauptstadt.

                                                            Genießen Sie einen mehrfachen Preisträger

                                                            Top-Auszeichnungen für unseren Schutz, unsere Leistung und Reparaturfunktionen.

                                                            Top-Produkt“-Auszeichnung in den Kategorien Schutz, Leistung und Benutzerfreundlichkeit
                                                            Herausragender Schutz, unter realen Bedingungen getestet
                                                            „Best+++“-Auszeichnung für unsere Anti-Ransomware-Sicherheitstechnologie
                                                            Bester Virenschutz des Jahres 2018