Unsere Story

Wir geben Menschen Sicherheit auf allen Geräten - auch Ihnen.
Wir bieten von erstklassiger Antivirentechnologie bis hin zum sorgenfreien Surf-Erlebnis alles zu Ihrem 100-prozentigen Schutz.

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Unsere Erfolge

30 Jahre
Kompetenz im Bereich der Softwaresicherheit
Wöchentlich 30 Millionen
erkannte Gefahren
~ 500
Mitarbeiter
~ 100 Millionen
Kunden
Hochwertiger Antivirusschutz
Mit besten Erkennungsraten belegt Avira einen Spitzenplatz in der Branche

Unser Weg

Unser Weg ist von starkem Wachstum in einer von Wettbewerb geprägten Branche gekennzeichnet. Angetrieben von der Idee eines sorgenfreien Online-Lebens bietet Avira leistungsstarke Sicherheitslösungen für verschiedene Geräte. Wir gehören zu den Vorreitern des Freemium-Geschäftsmodells und haben uns zu einem multinationalen Unternehmen mit 500 Mitarbeitern entwickelt, das mit seinen Produkten das digitale Leben von Millionen Benutzern auf der ganzen Welt schützt.

Mehr über unsere Geschichte erfahren

Unsere Geschichte

Die Avira ist mit rund 100 Millionen Kunden und 500 Mitarbeitern ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Einsatz. Das Unternehmen gehört mit mehr als 25-jähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich.

  • 1986

    Der Elektroingenieur Tjark Auerbach und ein Partner starteten am Bodensee in Tettnang, Deutschland, eine IT-Firma. Sie trägt den Namen H+BEDV Datentechnik. Das H und B stehen für Hannelore und Betty, die Vornamen ihrer Frauen.

  • 1988

    H+BEDV Datentechnik veröffentlichte eines der ersten Antivirenprogramme auf dem Markt: AntiVir. Dieses sollte die sich rasant verbreitenden gefährlichen ersten Computerviren, wie zum Beispiel Cascade und Jerusalem, bekämpfen. AntiVir schützte vor ihnen und konnte zudem auch infizierte MS-DOS-Systeme reparieren.

  • 1990

    H+BEDV Datentechnik wurde mit seinen sechs Angestellten zu einer GmbH umgewandelt.

  • 1991

    Die Gründung von EICAR (European Institute for Anti-Virus Research) war ein Indiz dafür, dass die weltweite Bedrohung durch Computerviren exponentiell zunahm. Die Infektion von DOS-Systemen stieg stark an – AntiVir für DOS wurde ständig verbessert und begegnete neuen Gefahren erfolgreich.

  • 1993

    AntiVir wurde durch den mit Spezialsuchroutinen arbeitenden Virenscanner AVScan sowie den Gerätetreiber QCDRV ergänzt. Das Programm erzielte mehrmals Bestnoten in renommierten Fachmagazinen.

  • 1994

    AntiVir für Windows 3.x und AntiVir für Novell NetWare erweiterten die Produktpalette.

  • 1995

    Einführung weiterer Programme: AntiVir für Windows 95/NT (Workstation und Server), AntiVir für Linux (Workstation und Server, für Privatanwender kostenfrei) sowie AntiVir für OS/2.

  • 1996

    AntiVir FDBlock, eines der wenigen sich immer im Memory befindlichen DOS-Antivirenprogramme, wurde eingeführt. Es sollte vor Bootsektor-Viren schützen und deren Verbreitung eindämmen.

  • 1997

    Die Firma arbeitete weiterhin daran, die Programme mit immer raffinierteren technischen Feinheiten auszustatten. Dazu gehörten die Integritätskontrolle durch unterschiedliche Prüfsummen-Algorithmen, ein automatischer Update-Wizard, das Quarantäneverzeichnis, die definierbare Auspacktiefe bei Archiven, das Versenden von Warnmeldungen per E-Mail, die Negativqualifizierung von Boot- sowie Masterbootsektoren sowie die heuristische Makrovirenerkennung.

  • 1998

    Einführung von AntiVir für Windows 98. Das Unternehmen rief die Campus-Lizenz ins Leben: von der Schule bis hin zur Universität – Bildungseinrichtungen erhielten AntiVir zu besonders günstigen Konditionen. Mit der Kampagne "AntiVir für den Computerraum" förderte H+BEDV die Sicherheit von Schulrechnern, die durch ständigen Diskettenaustausch besonders gefährdet sind.

  • 1999

    Das Unternehmen präsentierte mit dem AV Guard eine Weltneuheit: den ersten resistenten Virenwächter unter Linux. Außerdem wurde SAVAPI (Secure AntiVirus Application Programming Interface) vorgestellt. Mit SAVAPI, dem Virenschutz als Baustein, wurde Drittherstellern die Möglichkeit eröffnet, eine Virenschutzfunktionalität in ihre Produkte einzubauen – Watchdog und MIMEsweeper gehörten zu den ersten Nutzern.

  • 2000

    AntiVir für Windows Me wurde veröffentlicht. MailGate für Linux gesellte sich zur Produktfamilie und bot Schutz für die elektronische Post. Ein besonders nennenswerter Schritt: Ab sofort konnte sich jedermann vor Viren schützen, denn die "AntiVir Personal Edition" wurde für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch kostenfrei zum Download angeboten. Mehr als zweitausend tägliche Downloads allein über "CHIP" zeugten vom regen Gebrauch der anwenderfreundlichen "Offensive gegen Viren".

  • 2001

    Zeitgleich mit der Einführung von Windows XP stellte das Unternehmen passenden Virenschutz für dieses Betriebssystem zur Verfügung und setzte damit ein Zeichen in Sachen Tempo und Kundennähe. Außerdem wurde AntiVir für OpenBSD/FreeBSD eingeführt.

  • 2002

    Mit dem AntiVir Rescue System wurde ein Rettungstool präsentiert, das Laufwerke ohne Verwendung eines externen Betriebssystems bootet und auf Virenbefall untersucht. In Zusammenarbeit mit dem Telekommunikationsspezialisten AVM entwickelte das Unternehmen einen Virenschutz für DSL-Netzwerksoftware: AntiVir für AVM KEN! H+BEDV setzte sich bei der Entwicklung von Standards im Unix-Bereich weltweit an die Spitze. Das neu entwickelte Dateizugriffskontrollmodul Dazuko scannt Dateien beim Öffnen, Schließen und Ausführen in Echtzeit (On-Access-Technologie). AntiVir wurde vielfach zertifiziert, u.a. von ICSA Labs, und startete den AntiVir Onlineshop.

  • 2003

    Einführung des Proxyserverschutzes AntiVir WebGate für Linux, FreeBSD und OpenBSD, AntiVir Milter für Sendmail, AntiVir Lotus Notes/Domino, AntiVir ISA Server sowie AntiVir Exchange für Server 2000/2003. Entwicklung des F-1-Scanners für Check Point FireWall-1. Erstmals wurde mit AntiVir Wall ein Content-Filter-Modul angeboten. Partnerschaften mit SuSE, Red Hat, Group Technologies, Clearswift (AntiVir MAILsweeper, AntiVir WEBsweeper), Pyramid Computers und Central Command.

  • 2004

    Mit dem Schutz gegen Internet-Dialer wurde eine von Anwendern stürmisch begrüßte Novität integriert. Außerdem wurde ein Komfortpaket eingeführt: Kunden erhielten neben dem Kommandozeilenscanner eine bootfähige CD-ROM, ein gedrucktes Installationshandbuch und einen kostenfreien Support-Service. Updates wurden auch via Post auf CD-ROM zur Verfügung gestellt. AntiVir für FreeBSD wurde mit einem On-Access-Scanner ausgestattet. Andere Veröffentlichungen beinhalteten: Die Security Management Console, den AntiVir Windows Server 2000, den SPAM-Filter AntiVir eXpurgate, AntiVir SmallBusiness (das erste Komplettschutz-Paket für Unternehmen) und AntiVir für Sun Sparc Solaris. Der Jahresumsatz stieg auf über 8 Millionen Euro und das Unternehmen beschäftigte mehr als 120 Mitarbeiter. In Bukarest wurde eine Niederlassung gegründet.

  • 2005

    Start von AntiVir in der Version 7. Neue Gefahren wie Phishing oder Pharming, aber auch Adware, Spyware, Bot-Netze und Rootkits bedrohten vermehrt die Anwender. Das Unternehmen stellte sich diesen Anforderungen und erweiterte kontinuierlich seine Lösungen für alle Netzwerkebenen. AntiVir Mobile Security für PDAs und Smartphones wurde eingeführt und mit dem AntiVir Virus Scan Adapter (für SAP Solutions) zudem die weltweit erste SAP-zertifizierte Virenschutzlösung bereitgestellt. Über das Security Consulting bot man außer Software auch Sicherheitsservices im kommerziellen Bereich an. H+BEDV Datentechnik wurde zum Microsoft-Gold-Partner, Sicherheitslösungen des Unternehmens erhielten zahlreiche VB100-Zertifizierungen, wurden darüber hinaus auch vom TÜV zertifiziert. Zudem entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit mit dem Bundesamt in der Informationssicherheit (BSI).

  • 2006

    H+BEDV Datentechnik GmbH und AntiVir PersonalProducts GmbH wurden unter dem Namen Avira GmbH vereint. Der Name der diversen Software-Angebote blieb AntiVir. Die Avira GmbH eröffnete eine neue Zweigstelle in Österreich.

  • 2008

    Avira aktualisierte die Scan Engine. Das Ergebnis: Die Suchgeschwindigkeit konnte um 20 Prozent gesteigert werden. Die Firma beschäftigte nun 200 Angestellte, war SAP zertifiziert und ein Gründungsmitglied von ITSMIG (IT Security Made in Germany). Die französische Version von Avira Free Antivirus wurde veröffentlicht.

  • 2009

    Avira eröffnete Zweigstellen in der Schweiz, Japan und Malaysia. Mit dem Erreichen des 100millionsten Nutzers wurden die zehn Jahre, die Avira ihre Freemium-Software anbietet, gebührend von 300 Angestellten gefeiert.

  • 2010

    Zusätzlich zur Eröffnung neuer Zweigstellen in Beijing und Hong Kong erhielt Avira über den Kauf der Firma CleanPort auch eine Niederlassung in den Niederlanden. In Kuala Lumpur wurde ein neues Virenlabor eröffnet.

  • 2011

    Avira startete seinen SafeSearch-Toolbar und eine Freemium-Version für Mac OS X. Für die mittlerweile 500 Angestellten wurde ein neuer Firmenhauptsitz in Tettnang, Deutschland gebaut. Außerdem eröffnete man eine neue Zweigstelle im Silicon Valley in den USA. Partnerschaft mit Qihoo in China.

  • 2012

    Avira erwarb Social Shield Network Protection. Diese sollte Eltern dabei helfen, ihre Kinder vor fraglichen Social-Media-Inhalten zu schützen. Die Firma startete Android Anti-Theft, Avira Answers und die Avira Cloud-Protection-Technologie. Partnerschaft mit Baidu und Tencent in China.

  • 2013

    Mitbegründer Tjark Auerbach trat als CEO zurück, blieb aber der Hauptgesellschafter von Avira. Travis Witteveen übernahm in der zweiten Hälfte 2013 Auerbachs Platz als CEO. Avira erweiterte sein Sicherheitsangebot für Android und veröffentlichte sowohl iOS Security als auch seine Online-Essentials-Lösung.

  • 2014

    Avira entwickelt Browserschutz und SafeSearch – zwei Browsererweiterungen für Chrome und Firefox. Das Unternehmen führt außerdem den Avira AppStore ein sowie eine Premiumversion seiner Android-App und den Identity Safeguard, mit dem Benutzer feststellen können, ob ihre E-Mails kompromittiert wurden. Avira eröffnet eine Niederlassung in München.

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