< ZurückMittwoch, 30. März 2016

Tarnkappe für den Datenschutz: Mit dem neuen Avira Phantom VPN unsichtbar und geschützt im Netz

Avira, Entwickler der vielfach ausgezeichneten Antivirensoftware Antivirus, hat heute die Einführung des virtuellen privaten Netzwerks (VPN) Avira Phantom VPN bekannt gegeben.

Tettnang, 30. März 2016 – Avira, Entwickler der vielfach ausgezeichneten Antivirensoftware Antivirus, hat heute die Einführung des virtuellen privaten Netzwerks (VPN) Avira Phantom VPN bekannt gegeben. Damit haben Windows- und Android-Nutzer sicheren und anonymen Zugang zum Internet – selbst wenn sie einen ungesicherten öffentlichen WLAN-Hotspot nutzen. Avira Phantom VPN baut eine VPN-Verbindung zwischen Endgerät und Surfziel auf. Übertragene Daten werden verschlüsselt, die Herkunft der Verbindung bleibt ebenfalls geheim.

Wer im Internet ohne dedizierte Schutzmaßnahmen aktiv ist, riskiert, dass seine Kommunikation mitgelesen wird. Zudem versucht fast jede Webseite heute so viele Informationen wie möglich über ihre Benutzer herauszufinden. Wer sich gegen ungebetenes Interesse schützen will, hat in Avira Phantom VPN einen starken Partner. Die neue Software von Avira für Windows und Android baut einen verschlüsselten Tunnel (Virtual Private Network = VPN) zwischen Endgerät und Ziel auf und verhindert so effektiv, dass Daten und persönliche Infos mitgelesen werden. Avira Phantom ist kostenlos und auch ohne Registrierung erhältlich. In der kostenpflichtigen Pro-Version steht weiterhin ein unbegrenztes Datenvolumen zur Verfügung.

Privater Datenschutz hat Nachholbedarf

Dass Computer und Smartphones geschützt werden müssen ist offensichtlich. Doch über einen Virenscanner geht die technische Fürsorge oft nicht hinaus. Eine BITKOM-Umfrage fand heraus, dass Antivirus Software auf 68% der Endgeräte installiert ist, ein VPN nutzen jedoch lediglich 9% der Befragten. Dabei sind die übertragenen Informationen besonders in öffentlichen WLANs (Hot-Spots) leichte Beute. Dort kann jeder, der Zugang zum Router hat, alle Daten mitlesen. In Deutschland nutzen 40% der Bevölkerung öffentliche WLANs (BITKOM Research, 2015). Bei gewerblichen Anwendern sind geschützte und verschlüsselte Internetverbindungen via VPN längst Standard. Durch Avira Phantom VPN steht der digitale Schutzschild nun auch für Privatanwender kostenfrei zur Verfügung. Die Software ist einfach zu verwenden und unterstützt Windows ab Version 7 sowie Android ab Version 4.0.3. Als technische Basis kommt OpenVPN zum Einsatz. Eine weitere Version für iOS, die auf IPsec basiert, ist in Planung.

Virtueller Tunnel für Sicherheit im Netz

Avira Phantom VPN baut einen virtuellen Tunnel zwischen dem eigenen Endgerät und den VPN-Servern von Avira auf, wo der Datenverkehr in das Internet übergeben wird. Die Strecke zwischen Endgerät und Avira ist vollkommen verschlüsselt, niemand kann E-Mails, übertragene Dateien oder den Browserinhalt mitlesen. Durch Avira Phantom VPN wird auch die eigene IP-Adresse verschleiert, ein wichtiges Feature, wenn man seinen Standort nicht preisgeben will. Anwender können zwischen IP-Adressen aus zahlreichen Ländern wählen. Damit ist es beispielsweise auch möglich, Dienste wie Streaming-Services in Anspruch zu nehmen, die normalerweise am eigenen Standort nicht verfügbar sind. Avira Phantom VPN ist kostenlos und erfordert keine Registrierung. Damit können pro Gerät 500 MB im Monat durch den Tunnel übertragen werden. Wer sich auf Aviras Website registrieren lässt, erhält ein Übertragungsvolumen von einem Gigabyte pro User.