Samstag, 12. Januar 2013

Avira schützt Anwender vor Angriffen auf aktuelle Java-Sicherheitslücke

Tettnang, 12. Januar 2013 – IT-Sicherheitsexperte Avira schützt mit seinen Antiviren-Programmen Internet-Anwender vor Schadsoftware, die über eine derzeit kritische Sicherheitslücke in der Java-Laufzeitumgebung (Version 7 Update 10) auf den Computer gelangen kann.

Durch eine bisher noch nicht geschlossene Schwachstelle in der aktuellen Java-Version laufen Internet-Nutzer Gefahr, dass ihr Computer mit Malware infiziert und von Cyberkriminellen ausspioniert und übernommen wird. Ohne Schutzvorkehrungen können sich Anwender bereits beim Besuch einer manipulierten Website infizieren. Selbst seriöse Seiten können davon betroffen sein. Mit den aktuellen Antiviren-Programmen von Avira – wie Avira Antivirus Premium 2013 oder Avira Internet Security 2013* – sind PC-Anwender wirkungsvoll vor Angriffen geschützt.

Da sich Malware zur Ausnutzung der Schwachstelle unter Cyberkriminellen rasch verbreitet, ist mit einer schnell wachsenden Bedrohung für Internet-User zu rechnen. Bisher steht kein Software-Update, das die Java-Sicherheitslücke schließt, zur Verfügung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät allen Internet-Nutzern daher zu prüfen, „ob Java für die Arbeit am Rechner tatsächlich benötigt wird. Ist dies nicht der Fall, sollte Java über die Systemsteuerung deinstalliert werden, bis ein Sicherheitsupdate vorliegt. Wird Java außerhalb des Browsers dringend benötigt, sollten zumindest die Java Browser-Plugins für das Surfen im Internet deaktiviert und nur zeitweise für die Durchführung einzelner Anwendungen aktiviert werden“ (BSI Pressemitteilung vom 11. Januar 2013, www.bsi.bund.de ).

Hilfestellung zur Deaktivierung von Java Plugins in gängigen Browsern erhalten Anwender im Avira TechBlog (techblog.avira.com) direkt unter http://techblog.avira.com/2013/01/14/yajze-noch-ein-java-zero-day-exploit-update/de/ .

Die Avira Antivirus-Lösungen, die Anwendern Schutz vor Angriffen auf die Java-Sicherheitslücke bieten, finden sich für Privatanwender unter www.avira.com/de/for-home sowie für Unternehmen unter www.avira.com/de/for-business .

* Die Avira Antiviren-Lösungen erkennen die Exploits als EXP/CVE-2013-0422 und blockieren diese.

Kontakt für die Presse::

Flutlicht GmbH
Stefanie Haug / Andreas Kist / Veit Kolléra
Allersberger Straße 185-G
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Über Avira

Avira liefert IT-Sicherheit für PCs, Smartphones, Tablets, Server und Netzwerke – sowohl mit Software als auch Cloud-Services. Das Unternehmen wurde vor 27 Jahren gegründet, beschäftigt heute über 500 Mitarbeiter und rangiert laut Marktzahlen nach Verbreitung weltweit auf Platz 2 der Antivirus-Hersteller. Dank Aviras langjähriger Erfahrung und vielfach ausgezeichneter Antimalware-Technologie vertrauen inzwischen mehr als 100 Millionen Privatanwender sowie kleine und mittelständische Unternehmen auf IT-Security “Made in Germany”. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira um mehr Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers und Hauptanteilseigners von Avira, Tjark Auerbach, fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben. Der Hauptsitz von Avira befindet sich in Tettnang am Bodensee; Chief Executive Officer (CEO) ist Travis Witteveen.

Weitere Informationen unter www.avira.com oder unter www.facebook.com/avira.german.