Montag, 18. September 2006

„WebSitter“ für sicheres Internet-Surfen

Avira WebProtector schützt vor schadhaften und unerwünschten Web-Inhalten

Tettnang, 18. September 2006 – Längst nicht alle Seiten im World Wide Web sind für Kinder- und Teenie-Augen bestimmt. Die Gratwanderung, pädagogisch wertvolle Inhalte zugänglich zu machen und gleichzeitig Internetseiten mit erotischem, anstößigem, kommerziellem oder gar gewalttätigem Inhalt zu verbieten, ist ohne technische Unterstützung kaum zu schaffen. Dies gilt für unerwünschte Programme, Musikdownloads und Tauschbörsen gleichermaßen. Avira, Hersteller des bekannten Virenschutzes AntiVir, sorgt hier mit der einzigartigen Kontrollsoftware WebProtector für Abhilfe.

Avira WebProtector filtert ganz nach Bedarf unerwünschte und illegale Internetangebote. Die technologisch ausgereifte Sicherheitslösung eignet sich besonders für den Einsatz in Privathaushalten und in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Universitäten. Denn die Filterleistung ist enorm: Mit rund 70 Millionen Einträgen, die auf einer Analyse von rund sechs Milliarden Internetseiten basieren, arbeitet WebProtector mit einer der leistungsstärksten URL-Filterlisten weltweit. Anhand einer speziellen „WebLearn-Funktion“ werden diese Filterlisten täglich aktualisiert, angepasst und erweitert. Zur Klassifizierung der Internet-Inhalte werden Webseiten in Inhaltsgruppen kategorisiert, die ganz gezielt gesperrt werden können. Dabei ist WebProtector nicht wie meist üblich auf englischsprachige Schlüsselwörter fixiert: Zuverlässig blockt das Programm auch deutsche und europäische Internetangebote.

Zutritt verboten: Das gilt selbst für die PC-Cracks unter den jugendlichen Surfern. Denn die von Avira patentierten RBCD-Technologie verhindert, dass Unbefugte die Sicherheitssoftware umgehen oder gar löschen. Ob Familienvater oder Systemadministrator – ist die Filtereinstellung des WebProtectors festgelegt, lässt sie sich nur durch ihn wieder verändern.

Damit Kinder und Jugendliche Rechner unbeaufsichtigt nutzen können, lassen sich mit Avira WebProtector benutzerspezifische Surfprofile für bis zu 1.000 Anwender anlegen. Je nach Alter, Geschlecht oder Interessen können für die Anwender bestimmte Rechte und bestimmte Zeiten für die Internetnutzung festgelegt werden. So kann beispielsweise das Surfen in der Schule auf die Pausenzeiten oder zu Hause auf die Wochenenden beschränkt werden. Auch der Daten-Download lässt sich ganz oder teilweise sperren, so dass beispielsweise Musik- oder Video-Downloads und Tauschbörsen tabu sind. Über ein Monitoring-Tool und eine Reportdatei haben Eltern, Pädagogen oder IT-Verantwortliche an Bildungseinrichtungen jederzeit die volle Kontrolle und auch Übersicht über das geschützte System.

„Kinder und Jugendliche verbringen häufig viel Zeit am Rechner und kennen sich manchmal sogar besser aus als Erwachsene. Deshalb sind einige auch schnell in der Lage, entsprechende Kontrollmechanismen auszuhebeln. Besonders berufstätige oder viel beschäftigte Eltern haben es daher schwer, die Internetnutzung ihrer Kinder tagsüber zu kontrollieren“, weiß Gernot Hacker, stellvertretender Geschäftsführer und Sicherheitsexperte bei Avira. „WebProtector übernimmt diese Aufgabe und lässt sich selbst von technisch unerfahrenen Anwendern schnell und einfach installieren. Durch die individuell einstellbaren, manipulationssicheren Filterregeln können Eltern ihren Kindern guten Gewissens einen geschützten Internetzugang bieten.“

Avira WebProtector unterstützt alle gängigen Browser und funktioniert unabhängig vom jeweiligen Internet-Provider. Die Software ist ab sofort bei autorisierten Fachhändlern zum Preis von 49,95 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich und kann auch über den Online-Shop von Avira unter http://www.avira.de/de/onlineshop/index.html bezogen werden.


Über Avira

Avira ist ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich.

Der Sicherheitsexperte unterhält mehrere Unternehmensstandorte in Deutschland und pflegt Partnerschaften in Europa, Asien und Amerika. Im Hauptsitz in Tettnang am Bodensee beschäftigt Avira als einer der größten regionalen Arbeitgeber mehr als 180 Mitarbeiter. Weltweit sind über 250 Personen tätig, deren Einsatz immer wieder durch Auszeichnungen bestätigt wird. Ein signifikanter Sicherheitsbeitrag ist Avira AntiVir Personal, das millionenfach bei Privatanwendern im Einsatz ist.

Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen namhafte börsennotierte Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der Auerbach Stiftung um mehr Schutz und Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.


Kontakt zum Unternehmen:

Adela Kohl/Gernot Hacker
Avira
Lindauer Str. 21
D-88069 Tettnang
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Email: antivir@lewispr.com  

Über Avira

Avira schützt Menschen in der vernetzten Welt ‒ und gibt allen die Möglichkeit, ihr digitales Leben zu verwalten, zu schützen und zu optimieren. Aviras Angebot erstreckt sich auf ein Portfolio aus Sicherheits- und Leistungsanwendungen für Windows, Android, Mac und iOS. Unsere Schutztechnologien ergänzen wir außerdem durch OEM-Partnerschaften. Immer wieder stehen unsere Sicherheitslösungen an der Spitze von unabhängigen Tests zur Erkennung, Leistung und Benutzerfreundlichkeit. Avira ist ein Unternehmen in Familienbesitz mit 500 Mitarbeitern. Hauptsitz ist Tettnang am Bodensee mit weiteren Niederlassungen in Rumänien, Indien, Singapur, China, Japan und den USA. Ein Teil der Einnahmen von Avira kommt der Auerbach Stiftung zugute, die Bildungsinitiativen sowie Kinder und Familien in Not unterstützt. Weitere Informationen zu Avira finden Sie unter www.avira.de