Donnerstag, 9. April 2009

Wurm Conficker lädt nach

Anwender sorgen sich, weil der Conficker-Wurm begonnen hat, Updates nachzuladen. Avira kann die Nutzer beruhigen: Aviras AntiVir erkennt und entfernt die neue Variante des Schädlings

Tettnang, 9. April 2009 – Wurm Conficker.C hat begonnen, Updates nachzuladen - allerdings nicht über die von vielen beobachteten Webseiten, sondern über seine Peer-to-Peer-Funktion. Die neue Variante kann sich ausschließlich über die bereits bekannte Windows-Sicherheitslücke (MS08-067) verbreiten, welche schon seit November 2008 mit einem Sicherheitspatch von Microsoft geschlossen wurde. Er enthält ebenfalls eine Routine, mit welcher er sich selbst am 3. Mai 2009 deaktiviert. AntiVir erkannte diese neue Variante bereits im Vorfeld als „TR/Crypt.XPACK.Gen“. Nutzer von Aviras Antivirenlösungen sind vor der Schadsoftware sicher. Mit der Virendefinitionsdatei 7.01.03.39 erkennt die Schutzsoftware den Schädling als „Worm/Conficker.D“.

Über Avira

Avira schützt Menschen in der vernetzten Welt ‒ und gibt allen die Möglichkeit, ihr digitales Leben zu verwalten, zu schützen und zu optimieren. Aviras Angebot erstreckt sich auf ein Portfolio aus Sicherheits- und Leistungsanwendungen für Windows, Android, Mac und iOS. Unsere Schutztechnologien ergänzen wir außerdem durch OEM-Partnerschaften. Immer wieder stehen unsere Sicherheitslösungen an der Spitze von unabhängigen Tests zur Erkennung, Leistung und Benutzerfreundlichkeit. Avira ist ein Unternehmen in Familienbesitz mit 500 Mitarbeitern. Hauptsitz ist Tettnang am Bodensee mit weiteren Niederlassungen in Rumänien, Indien, Singapur, China, Japan und den USA. Ein Teil der Einnahmen von Avira kommt der Auerbach Stiftung zugute, die Bildungsinitiativen sowie Kinder und Familien in Not unterstützt. Weitere Informationen zu Avira finden Sie unter www.avira.de