Freitag, 20. Februar 2009

Sicherheitslücke in Adobe Acrobat und Reader – Avira-Nutzer sind sicher

Derzeit finden gezielte Angriffe mit präparierten PDF-Dokumenten statt, die eine neue Sicherheitslücke im Adobe Reader und in Adobe Acrobat zum Einschmuggeln von Schadsoftware missbrauchen.

Tettang, 20. Februar 2009 – Bislang nutzen Kriminelle die von Adobe bestätigte Sicherheitslücke nur in vereinzelten, gezielten Angriffen aus. Aviras Sicherheitslösungen erkennen die manipulierten PDF-Dateien jedoch und schützen den Nutzer.

Bislang tauchen die infektiösen PDF-Dateien als Dateianhängen in Emails auf. Sie nutzen einige Tricks, um den Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Dafür setzen sie auf die eingebaute Programmiersprache JavaScript. Die Antivirenlösungen des deutschen IT-Sicherheitsspezialisten Avira erkennen die schädlichen PDF-Dateien mit der Virendefinitionsdatei 7.01.02.53 als EXP/Pidief.IN.

Details zur Lücke sind bislang noch nicht bekannt, Adobe verspricht ein Update aber zum 11. März. Bis dahin hilft vorerst, eine aktuelle Antivirenlösung wie Avira AntiVir Professional – für Privatanwender natürlich auch Avira AntiVir Personal, Avira AntiVir Premium oder die Avira Premium Security Suite – einzusetzen und die Unterstützung für JavaScript in der Adobe-Software zu deaktivieren. Am 11. März sollten Adobe-Nutzer dann das Update für Adobe Reader und Acrobat in den Versionen 9 und älteren herunterladen und einspielen.

Über Avira

Avira schützt Menschen in der vernetzten Welt ‒ und gibt allen die Möglichkeit, ihr digitales Leben zu verwalten, zu schützen und zu optimieren. Aviras Angebot erstreckt sich auf ein Portfolio aus Sicherheits- und Leistungsanwendungen für Windows, Android, Mac und iOS. Unsere Schutztechnologien ergänzen wir außerdem durch OEM-Partnerschaften. Immer wieder stehen unsere Sicherheitslösungen an der Spitze von unabhängigen Tests zur Erkennung, Leistung und Benutzerfreundlichkeit. Avira ist ein Unternehmen in Familienbesitz mit 500 Mitarbeitern. Hauptsitz ist Tettnang am Bodensee mit weiteren Niederlassungen in Rumänien, Indien, Singapur, China, Japan und den USA. Ein Teil der Einnahmen von Avira kommt der Auerbach Stiftung zugute, die Bildungsinitiativen sowie Kinder und Familien in Not unterstützt. Weitere Informationen zu Avira finden Sie unter www.avira.de