Dienstag, 29. April 2008

Avira auf der Orbit iEX 2008

Der IT-Sicherheitsexperte präsentiert am gemeinsamen Stand mit Microsoft und Novell Virenschutz für Linux und Windows

Tettnang am Bodensee, 29. April 2008 - Auf der diesjährigen Orbit iEX in Zürich informiert Avira am gemeinsamen Stand mit Microsoft und Novell über Security-Lösungen für Linux und Windows. Die Sicherheitsexperten von Avira sind vom 20.05.08 bis 23.05.08 am Stand A10 in Halle 3 zu finden. 'Wir freuen uns sehr, als einziger Sicherheitsanbieter am Stand von Microsoft und Novell ein exzellentes Niveau an Beratung für beide Betriebssysteme zu bieten', erklärt Rainer Witzgall, Executive Vice President von Avira. 'Besonders Anwender, die Anspruch auf den gemeinsamen Support von Novell und Microsoft haben, können darauf vertrauen, dass wir für die unternehmenskritischen Software-Anwendungen den passenden Virenschutz von Avira liefern können.'

Als führender IT-Sicherheitsspezialist verfügt Avira über fundierte Erfahrung im Kampf gegen Malware. Die am Hauptsitz Tettnang ansässige Programmentwicklung von Avira ist darauf ausgerichtet, schlanke und benutzerfreundliche Produkte zu produzieren. Im professionellen Bereich setzt Avira seit jeher auch auf Virenschutz für Open-Source-Software. 'Von derzeit knapp einer Million bekannter digitaler Schädlinge befallen gerade mal rund 1.700 Versionen Linux/UNIX-basierte Rechner und das, obwohl unter Linux genau so viele Sicherheitslücken auftreten wie bei Windows', erläutert Guido Wilfer, Country Manager Schweiz bei Avira. Die Erklärung für dieses Phänomen ist einfach: Windows ist das mit Abstand am meisten eingesetzte System und mit vielen anderen Programmen kompatibel. Damit haben so genannte Exploits, die einen Angriff auf Sicherheitslücken darstellen, eine viel größere Angriffsfläche und der Aufwand für Hacker lohnt sich. Hinzu kommt, dass unter Linux/Unix viel schneller Patches für potenzielle Schlupflöcher zur Verfügung stehen - ein weiterer Aspekt, wieso Linux/UNIX-Systeme für organisierte Kriminelle weniger attraktiv sind. 'Das bedeutet allerdings nicht, dass Linux- Netzwerke keinen Virenschutz brauchen. Im Gegenteil, gerade die häufig als Mail-Server eingesetzten Systeme mit dem alternativen Betriebssystem stellen ein großes Risiko dar. Ohne selbst infiziert worden zu sein, transportieren sie Malware in andere Netze weiter. Um zu verhindern, dass ein Schädling überhaupt auf ein Zielsystem gelangen kann, muss deshalb genau an dieser Schnittstelle ein Schutz implementiert werden', so Wilfer weiter.

Neben Programmen direkt für den Einzelplatzbetrieb bietet der Hersteller auch professionelle Lösungen für systemübergreifenden Schutz von Netzwerken auf verschiedenen Ebenen an. Hierzu zählen Produkte für Workstations, File-, Mail- und Web-Server. Auch Gateway-Rechner sowie Arbeitsplatzrechner lassen sich über eine zentrale Managementkonsole betriebssystemübergreifend verwalten. Verwaltungsprodukte der einzelnen Lösungen sowie Sicherheitsprogramme für mobile Geräte wie Pocket-PCs unter Windows Mobile und Smartphones unter Symbian runden das Portfolio von Avira ab.

Über Avira

Avira schützt Menschen in der vernetzten Welt ‒ und gibt allen die Möglichkeit, ihr digitales Leben zu verwalten, zu schützen und zu optimieren. Aviras Angebot erstreckt sich auf ein Portfolio aus Sicherheits- und Leistungsanwendungen für Windows, Android, Mac und iOS. Unsere Schutztechnologien ergänzen wir außerdem durch OEM-Partnerschaften. Immer wieder stehen unsere Sicherheitslösungen an der Spitze von unabhängigen Tests zur Erkennung, Leistung und Benutzerfreundlichkeit. Avira ist ein Unternehmen in Familienbesitz mit 500 Mitarbeitern. Hauptsitz ist Tettnang am Bodensee mit weiteren Niederlassungen in Rumänien, Indien, Singapur, China, Japan und den USA. Ein Teil der Einnahmen von Avira kommt der Auerbach Stiftung zugute, die Bildungsinitiativen sowie Kinder und Familien in Not unterstützt. Weitere Informationen zu Avira finden Sie unter www.avira.de