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7 Methoden, damit die virtuelle Unterwäsche privat bleibt

Wenn Sie online sind, werden Sie zum Ziel – für Cyberkriminelle, Werber, Tracker und Regierungen. Es gibt keine einzelne Wunderwaffe, aber wenn Sie nur ein paar Schritte in die richtige Richtung gehen, wird dies die Wahrscheinlichkeit reduzieren, dass jemand Ihre Online-Privatsphäre und -Sicherheit verletzt.

1. Antivirus – Wird immer noch gebraucht

Obwohl viele Sicherheitsunternehmen vor Kurzem kritisiert wurden, dass sie die Sicherheitsstandards ihrer Nutzer gesenkt haben, bleibt die Tatsache bestehen, dass Sie immer noch eine gute Antivirensoftware auf Ihrem Gerät brauchen. Schauen Sie sich die Ergebnisse der unabhängigen Tests an und wählen Sie dementsprechend aus. Übrigens hat Avira den Preis für das „Produkt des Jahres“ von AV-Comparatives gewonnen.

2. Aktualisieren Sie die Software

Wenn Sie eine Software nutzen – halten Sie sie auf dem neuesten Stand. Wenn Sie sie nicht nutzen – weg damit. Sowohl Cyberkriminelle, als auch Regierungen suchen nach Schwachstellen in Software, die sie ausnutzen können. Je mehr Schwachstellen es gibt, desto einfacher werden Sie Opfer von Schadsoftware. Sie können die eintönige Aufgabe des Aktualisierens selbst übernehmen oder sie überlassen sie dem Avira Software Updater, der sie automatisch erledigt. Und wenn wir schon beim Entfernen sind, denken Sie darüber nach, Adobe Flash von Ihrem Gerät zu entfernen.

3. Legen Sie sich ein richtiges Passwort zu

123456 ist kein sicheres Passwort. Ebenso wenig wie der Name Ihres niedlichen Hündchens. Und vor allem sollten Sie den Namen Ihres Hündchens nicht für alle Ihre Onlinekonten verwenden. Da die Software zum Knacken von Passwörtern erhebliche Fortschritte gemacht hat, müssen Passwörter, um sicher zu sein, mittlerweile so lang und komplex sein, dass man sie sich als normaler Menschen niemals merken kann. Aus diesem Grund wird es Zeit, über die Nutzung einer Passwortverwaltung, wie dem Avira Password Manager nachzudenken, der für Sie sichere Passwörter erstellt, die Informationen in Ihrem Geräteportfolio synchronisiert und Ihnen die machbarere Aufgabe überlässt, sich nur ein Master-Passwort merken zu müssen.

4. Nutzen Sie ein voll umfassendes VPN

Ihr Online-Leben steht zum großen Teil auf Postkarten – einfach zu schreiben und sehr einfach für jeden zu lesen, der zwischen Ihrem Gerät und dem Empfänger steht. Mit einem VPN können diese HTTP-Datenpakete in einen sicheren Umschlag gesteckt werden, der zwei elementare Aufgaben übernimmt. Erstens hält der verschlüsselte Umschlag Menschen davon ab, Ihre privaten Nachrichten zu lesen, die sich darin befinden. Zweitens können Sie über die virtuelle Rücksendeadresse bestimmen und so Geo-IP-Beschränkungen umgehen und alle Inhalte sehen, die Sie sehen möchten. Aber nicht alle VPNs sind gleich – und deswegen betonte ich „voll umfassend“. Bei ziemlich vielen VPNs für Android handelt es sich um Proxy-VPNs, die Nutzern lediglich ermöglichen, Geo-IP-Beschränkungen zu umgehen, aber sie leisten sehr wenig Verschlüsselung und können Nutzer auch mit Malvertising belästigen. Holen Sie sich ein echtes VPN wie Avira Phantom VPN — egal ob Sie ein iPhone, Mac, Android- oder Windows-Gerät nutzen…

5. Werden Sie zum Türsteher

Der Browser ist eine potenzielle Eingangstür für schlechte Dinge, die in Ihren Computer eindringen möchten – und eine Ausgangstür für private Daten über Sie.
Ein Browser-Add-On wie der Avira Browserschutz kann eine Schutzebene übernehmen und infizierte und Phishing-Seiten an der Tür kontrollieren. Er ist eine natürliche Ergänzung zu Avira Antivirus. Über verschiedene Tracker lässt Ihr Browser auch viele Informationen über Sie aus der Tür heraus. Mit dem Avira Scout Browser haben Sie es in der Hand, dies zu stoppen, denn er verfolgt einen doppelten Ansatz: Er kombiniert den Privacy Badger von der Electronic Frontier Foundation mit dem Avira Browserschutz (ABS), um Tracker zu identifizieren und zu blockieren.

6. Auf in den Kampf gegen Werbung

Die Champions League ist für Deutschland vorbei – und Sie haben jetzt sicherlich erst einmal genug von der Werbung für Bier und Fußball. Malvertising – bösartige, falsche, Daten stehlende Werbung – ist ein fester Bestandteil des Internets. Das kürzliche Debakel, als Google Werbung der britischen Regierung neben rechtsextremistischen Seiten zeigte ist ein deutliches Zeichen, dass der Markt für Onlinewerbung keiner Kontrolle unterliegt.
Eine Möglichkeit, diesen Sumpf zu umgehen, ist ein Adblocker, der potenziell störende Werbung ausschaltet, bevor sie Ihren Bildschirm erreichen kann.
Aber die Ausbreitung von Adblockern kommt auch zu einer Zeit, in der Veröffentlichungen unter erhöhtem finanziellen Druck stehen. Manche Adblocker bewegen sich über die binäre Auswahl von Ja oder Nein hinaus und ermöglichen es den Nutzern, eine Ausnahmeliste für manche Seiten zu erstellen. Eine zweite Option ist ein zweiter Browser nur für die Seiten, die Sie rauswerfen, wenn Sie ihre Werbung nicht sehen möchten.

7. Denken Sie daran, wie exponiert Ihr Haus ist

Da IoT-Geräte immer gängiger werden, egal ob es sich um eine vernetzte Puppe oder eine Sicherheitskamera handelt, ist Privatsphäre zuhause zu einem kniffligen Konzept geworden. Dann kam die Flut von sprachgesteuerten virtuellen Assistenten wie Alexa von Amazon und man fragt sich, ob Privatsphäre zu einem historischen Überbleibsel aus der Vergangenheit geworden ist. Bevor Sie weitere IoT-Geräte anschaffen, ergreifen Sie zwei Vorsichtsmaßnahmen. Suchen Sie zunächst online nach dem gewünschten Gerät und lesen Sie nach, was Sicherheitsexperten dazu zu sagen haben. Ganz oben auf meiner Liste ist dabei Krebsonsecurity.com, da diese Webseite eine Fülle von sachkundigen Inhalten aus der gesamten Sicherheitsbranche anbietet. Zweitens, und das gilt besonders für Alexa, fügen Sie eine PIN hinzu, um versehentliche Puppenhaus-Käufe zu vermeiden.

 

Was tun Sie, um Ihre Online-Privatsphäre und -Sicherheit sicherzustellen?

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As a PR Consultant and journalist, Frink has covered IT security issues for a number of security software firms, as well as provided reviews and insight on the beer and automotive industries (but usually not at the same time). Otherwise, he’s known for making a great bowl of popcorn and extraordinary messes in a kitchen.