Student wollte bessere Noten, landete im Gefängnis

Dank des technischen Fortschritts und der Tatsache, dass heutzutage so gut wie alles digital und meist sogar online gespeichert wird, ist es einfacher denn je, ein derartiges Verbrechen zu begehen. Vor allem dann, wenn die Schule nicht vorbereitet ist und keine entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen hat, um vor solchen Zwischenfällen zu schützen.  Doch Verbrechen lohnt sich nicht. Selbst dann nicht, wenn man „nur“ mal eben seine Noten verbessern will. Das musste auch Imran Uddin herausfinden.

Der Onlinenachrichtenseite „The Independent“ zufolge hat der 25-jährige Student vier Logging-Geräte in Computern an der Universität von Birmingham versteckt. Er wollte damit  an die Zugangsdaten der Belegschaft kommen, um in das Benotungssystem zu gelangen und seine eigenen Noten hochzusetzen.

Zum Glück flog der Student damit auf: Die Polizei wurde eingeschaltet und er bekannte sich letztendlich schuldig. Das Gericht verurteile ihn daraufhin zu vier Monaten Gefängnis. Auch wenn sich das nach einer harten Strafe anhört, sollte man nicht vergessen, dass es sich um ein echtes Verbrechen handelt und er an Qualifikationen gelangt wäre, die ihm gar nicht zugestanden hätten.

Detective Constable Mark Bird von der Regional Cyber Crime Unit sagte: „Die Dreistigkeit mit der Uddin nicht nur eines sondern gleich vier dieser Geräte installiert hat zeigt, wie entschlossen er war sich eine bessere Note zu erschummeln.“

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