Online Shopping zu Weihnachten – Mehr Sicherheit und beste Deals, Natale 2017: come proteggere gli acquisti online, Christmas 2017: how to protect your online purchases, Noël 2017 : comment protéger vos achats en ligne ?

Online Shopping zu Weihnachten – Mehr Sicherheit und beste Deals

Alle Jahre wieder der gleiche Stress: Weihnachten rückt näher und man hat – wie im Jahr zuvor – noch kein einziges Geschenk eingekauft. Was tun? Fußgängerzonen, Einkaufszentren und Weihnachtsmärkte quellen derzeit nur so über von Menschen auf der Suche nach dem passenden Geschenk. Da ist der Stress schon vorprogrammiert. Und irgendwie hatte die Vorweihnachtszeit doch auch mal etwas mit besinnlicher Zeit zu tun, die man nicht unbedingt mit tausenden von anderen Shoppern im Gedränge übervoller Läden verbringen will. Die Lösung? Ist nur einen Mausklick entfernt: Im Internet lässt es sich bequem shoppen, wo und wann immer man will. Die Auswahl ist größer als im Laden um die Ecke, Preise lassen sich leichter vergleichen und unzählige Schnäppchen warten auf die Käufer. Und wenn’s mal ganz schnell gehen soll, wird auch schon am nächsten Tag geliefert.

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass hierzulande das Internet in der Weihnachtszeit immer mehr zum Lieblingsladen wird. Die Weihnachtsumsätze im Internet steigen von Jahr zu Jahr, für 2017 wird ein Umsatz von 12,2 Milliarden Euro prognostiziert. Am liebsten verschenken die Deutschen Gutscheine, gefolgt von Büchern, E-Books, Kleidung und Spielsachen. Dahinter folgen Süßwaren, Kosmetika, CDs/DVDs und Event-Tickets. Auch die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke steigen dieses Jahr wieder an: 20 Prozent wollen „etwas mehr“ ausgeben, 4 Prozent „deutlich mehr“. Präsente im Wert von 466 Euro landen dieses Jahr durchschnittlich unter dem Weihnachtsbaum.

Gerade zu Weihnachten möchte man dem Partner oder der Familie am liebsten jeden Wunsch erfüllen. Wenn auf der Geschenkliste aber teure Markenware oder Technik steht, kann das schnell das Festtagsbudget sprengen. Viele Online-Shops locken deshalb mit verführerischen Angeboten und Schnäppchenpreisen, nicht immer sind das seriöse Anbieter, sondern fiese Abzocker. Hier gilt die goldene Regel: wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist es meistens auch so. Also Augen auf beim Online-Kauf in der Weihnachtszeit und nicht auf Betrüger reinfallen.

Auf seriöse Shops achten

Anerkannte Gütesiegel wie „Trusted Shops“ mit Käuferschutz sowie positive Kunden- und Produktbewertungen stehen für sicheres Einkaufen im Internet. Auch wichtig: Beim Onlineshop auf Pflichtangaben wie Impressum, Informationen zum Datenschutz, AGB und Widerrufsrecht achten.

Shops mit sicherer Verbindung wählen

Bei Zahlungen in Online-Shops sollte stets eine sichere Verbindung aufgebaut sein. Das lässt sich anhand der Webadresse prüfen. Bei Adressen, die mit „https://“ beginnen und ein Vorhängeschloss-Symbol haben, ist die Übertragung von Daten verschlüsselt. Die Verbindung gilt damit als sicher.

Bessere Angebote und Deals finden

Ist das Super-Schnäppchen wirklich auch das beste Angebot oder gibt es in anderen Shops noch besser Angebote? Diese Frage lässt sich nicht nur zur Weihnachtszeit mit Avira Safe Shopping leicht beantworten: während der Anwender in einem Online-Shop nach Produkten sucht, scannt Avira Safe Shopping blitzschnell, ob andere Anbieter ein besseres Angebot bereithalten. Lässt sich Geld sparen, wird dies sofort in einem Pop-Up-Fenster am Bildschirm angezeigt. Mit nur einem Klick gelangt der Anwender zum günstigeren Angebot. Zusätzlich schlägt Avira Safe Shopping ähnlich preisgünstige Produkte vor und zeigt aktuelle Coupons an, mit denen sich weitere Rabatte erzielen lassen – damit das Weihnachtsbudget nicht überstrapaziert wird.

Auch zu Weihnachten: Sicher bezahlen

Am besten per Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal bezahlen, nicht per Überweisung. Einen Käuferschutz bietet zum Beispiel PayPal an. Käufer können einer Abbuchung innerhalb von acht Wochen widersprechen. Auch bei Kreditkartenzahlung haben Käufer die Möglichkeit, Beträge zurückbuchen zu lassen. Weitere Informationen und Details zum PayPal-Käuferschutz finden sich auf deren Webseite.

Kreditkarten- und Kontodaten schützen

Wer mit dem Smartphone oder Tablet in öffentlichen WLANs unterwegs ist und seine Weihnachtseinkäufe von dort aus erledigt, sollte sich gegen Datenklau wappnen. Hier ist die Gefahr besonders groß, dass Kreditkarten- und Kontodaten von Online-Betrügern mitgelesen und gestohlen werden. Abhilfe schafft ein VPN-Tool wie das kostenlose Avira Phantom VPN. Mit einem Klick lässt sich die Internetverbindung in öffentlichen WLANs sichern und sensible Daten verschlüsseln.

Damit der Überraschungseffekt gelingt: Online-Spuren verwischen 

Wer seine Liebsten zu Weihnachten wirklich überraschen will, sollte seine Spuren bei der Geschenksuche im Internet verwischen. Webshops nutzen Werbeeinblendungen, um User zu animieren, noch einmal einzukaufen – und sind somit auch für beispielsweise den Partner sichtbar, wenn er den gleichen Browser nutzt. So kann leicht auffliegen, dass man auf der Suche nach einem edlen Parfum für die Partnerin ist, einen Wochenendbesuch in New York plant oder das neueste iPhone auf dem Gabentisch liegen soll. Mit Avira Safe Shopping können Anwender Online-Tracker ganz einfach blockieren und ihre digitalen Spuren löschen. Damit bleiben die Geschenkideen garantiert geheim.

Gefährliche Phishing-Emails

Ist das Geschenk gefunden und bestellt, beginnt das Warten auf die Lieferung. Jede Nachricht über den Lieferstatus vom Versender oder Paketdienst wird sehnsüchtig erwartet. Doch Vorsicht, auch das nutzen Online-Betrüger gerne aus und verschicken vor Weihnachten Fake-E-Mails, die aussehen, als würden sie von Amazon, Zalando, DHL oder UPS kommen. Wer auf darin enthaltene Links oder Anhänge klickt, kann sich einen Virus einfangen oder Schadsoftware aktivieren. An Weihnachten 2016 stieg die Anzahl der Phishing-Emails ab der zweiten Dezemberwoche um 217% dramatisch an und erreichte kurz vor Weihnachten ihren Höhepunkt. Deshalb erst prüfen, ob die E-Mail seriös ist und mit der eigenen Bestellung übereinstimmt.

Dieser Artikel ist auch verfügbar in: EnglischFranzösischItalienisch