65% der Nutzer haben Angst um ihre Daten im SmartHome

65% der Nutzer haben Angst um ihre Daten im SmartHome

Die GFU hat ihren aktuellen Insights & Trends Report herausgegeben – und er sagt, was viele bereits wissen: Die Vernetzung bereitet den meisten Nutzern Sorgen, wenn es um die eigene Datensicherheit geht.

Wenn aus der aktuellen Studie eins hervorgeht, dann das die Vernetzung unaufhörlich voranschreitet. Smart TVs und Sprachassistenten finden immer weiter Einzug in das normale Leben und sind nicht mehr nur Technikfreaks vorbehalten – und selbst mit dem Begriff Internet der Dinge, der lange ein Nischendasein fristete, können mittlerweile zumindest 16% der befragten Nutzer etwas anfangen.

Fortschritt bringt Unsicherheit bezüglich Datenschutz

Das Voranpreschen ins tägliche Leben bringt aber nicht nur Vorteile wie nicht lineares TV, Zeitautonomie oder coole Apps auf dem Fernseher mit sich: Auch Unsicherheit macht sich breit. Laut der Studie bereitet die zunehmende Vernetzung 65% der Befragten in Bezug auf Datensicherheit und Datenweitergabe Sorgen.

Bild: Insights & Trends Report

Sind die Daten geschützt? Was passiert wenn man den Fernseher ans Internet lässt? Ist so ein smartes zu Hause sicher? Alles berechtigte Fragen – schließlich konnte man nicht nur bei Smart TV in den letzten Jahren einen gewissen Trend zum, nennen wir es, fahrlässigen Umgang mit Nutzerdaten beobachten.  Ganz vorne mit dabei sind auch SprachassistentenKamerasSmarte Uhren und vieles mehr.

Viele Geräte, keine Sicherheitsstandards

Dank eines fehlenden Sicherheitsstandards ist es zurzeit noch schwer alles im Blick zu behalten und alle Lücken zu schließen. Ein guter Überblick, geschlossene Ports und ein gutes Know-How bezüglich der Privatsphäre-Einstellungen der Geräte die man zu Hause hat, sind ein Anfang – die Unsicherheit dürfte aber für viele bleiben.

Am besten man greift deswegen auf Programme und Geräte zurück, die einem dabei unterstützen können – wie zum Beispiel der Avira Home Guard. Solche Tools sollten Ihnen potentielle Sicherheitslücken in Ihren smarten Geräten aufzeigen können und dabei helfen, Sie zu schließen. Letzten Endes ist der Einzug von IoT-Geräten in die Haushalte nicht aufzuhalten und wenn man bedenkt was sie einem alles bieten ist das auch nicht schlimm. Das heißt aber auch nicht, dass man für immer in Angst um seine Daten leben muss.

PR & Social Media Manager @ Avira |Gamer. Geek. Tech addict.