iTAN-Ende: So wird Online-Banking wirklich sicher (Teil 1)

iTAN-Ende: So wird Online-Banking wirklich sicher (Teil 2)

Wenn Sie vom unsicheren iTAN-Verfahren auf ein Neues umsteigen wollen oder müssen, stellt Ihnen die Bank meist mehrere zur Wahl. Sicherheit genießt dabei oberste Priorität, setzen Sie daher auf risikolose Technik.

Der Knackpunkt beim Online-Banking ist der: Die Bank muss sicherstellen, dass der, der über das Internet-Konto Geld überweist, auch der tatsächliche Kontoinhaber ist. Das Prinzip ist bei allen Verfahren gleich: Der Kontoinhaber hat einerseits Anmeldedaten für sein Internet-Konto. Damit kann er etwa seine Kontodaten (Kontostand, getätigte Überweisungen und Abhebungen etc.) ansehen und allgemeine Einstellungen vornehmen. Wenn er einen Auftrag wie eine Überweisung aufgeben will, braucht er dazu eine TAN-Nummer. Wie er an die kommt, ist der Knackpunkt. Lange Zeit war für diese Legitimation das unsichere PIN/TAN-Verfahren zuständig. Inzwischen sind die Banken aber gezwungen im Kampf gegen Internet-Gauner auf modernere Verfahren zu setzen. Einige –  aber nicht alle – dieser Techniken machen das Online-Banking fast genau so sicher wie die Überweisung in der Filiale.

Welches die sichersten Verfahren sind, verrät die große Übersicht. Klicken Sie sich durch:

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