Aufgrund seiner starken Sicherheitsmechanismen gilt PayPal als eine der sichersten Zahlungsmethoden überhaupt und wird von vielen Online-Shops und -Diensten akzeptiert. Kein Wunder, dass weltweit Hunderte Millionen Menschen ihre Internet-Bestellungen mit PayPal bezahlen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die generellen Sicherheitsmaßnahmen von PayPal sowie die speziellen Schutzfunktionen für Käufer, Verkäufer und private Zahlungen. Darüber hinaus erklären wir Ihnen, welche Risiken es im Zusammenhang mit PayPal gibt und wie Sie sich davor schützen können – zum Beispiel mit einer kostenlosen Cyber-Schutzlösung wie Avira Free Security.
Was ist PayPal und welche Sicherheitsfunktionen gibt es?
PayPal ist ein US-amerikanischer Zahlungsdienstleister, der als Vermittler agiert und Online-Transaktionen zwischen PayPal-Konten von Privatpersonen sowie Online-Zahlungen an Unternehmen ermöglicht. Über seine Tochtergesellschaft Xoom bietet PayPal noch viele weitere Möglichkeiten an, wie beispielsweise internationale Geldüberweisungen auf Bankkonten, Debitkarten oder mobile Wallets und zur Bargeldabholung.
Zudem kann PayPal mittlerweile auch für Zahlungen im Geschäft genutzt werden, zum Beispiel mit der digitalen oder physischen PayPal Debit Card oder über QR-Codes. Diese werden entweder vom Händler generiert und vom Kunden gescannt oder vom Kunden generiert und vom Händler gescannt. QR-Code-Zahlungen sind in Deutschland allerdings noch nicht weit verbreitet.
Um Zahlungen über PayPal zu tätigen, müssen Kunden eine Debit- bzw. Kreditkarte oder ein Bankkonto mit ihrem PayPal-Konto verknüpfen oder über ein PayPal-Guthaben verfügen. Bei Zahlungen wird immer zuerst das PayPal-Guthaben genutzt, und falls dieses nicht ausreicht, wird auf die verknüpfte Zahlungsquelle zurückgegriffen. Das Guthaben kann in der App oder auf der Webseite über das verknüpfte Bankkonto (und in einigen Ländern wie den USA auch über eine verknüpfte Visa oder Mastercard Debitkarte) aufgeladen werden.
Durch die einfache, schnelle und sichere Abwicklung ist PayPal sowohl bei Kunden als auch bei Händlern sehr beliebt und wird auch häufig für Geldtransfers unter Freunden genutzt. Für jeden dieser Fälle bietet PayPal eigene Schutz- und Sicherheitsmechanismen, die wir uns später etwas genauer ansehen werden. Werfen wir jedoch zunächst einmal einen Blick auf die generellen Sicherheitsmaßnahmen von PayPal.
Moderne Verschlüsselungstechnologie: PayPal schützt alle Transaktionen durch TLS/SSL-Verschlüsselung, wodurch sensible Daten sicher über HTTPS an authentische PayPal-Server übertragen und vor unbefugtem Zugriff geschützt werden.
Fortschrittliche Betrugserkennung: PayPal überwacht mithilfe von Betrugserkennungssoftware alle Transaktionen und Kontoaktivitäten rund um die Uhr.
Passkey: PayPal stellt mit Passkey eine Phishing-resistente Alternative zu Passwörtern zur Verfügung. Die Technologie basiert auf kryptografischen Schlüsselpaaren und ermöglicht eine fälschungssichere Identitätsüberprüfung. Bei der Anmeldung werden Gesichtserkennung, Fingerabdruck oder der Geräte-Passcode verwendet, um den auf dem Gerät gespeicherten Passkey zu entsperren und so die Identität des Nutzers zu bestätigen.
Zweistufige Verifizierung: Nutzer können auf der PayPal-Webseite (nicht in der App) die optionale Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren und so ihr PayPal-Konto besser vor fremdem Zugriff schützen. Zur Generierung von Anmeldecodes wird eine Authenticator-App wie der Avira Password Manager benötigt. Mit dem Passwort-Manager von Avira können Sie nicht nur starke Passwörter für Ihre verschiedenen Online-Konten, sondern auch 2FA-Codes für die Anmeldung erstellen.
Automatische mobile Verifizierung: Durch die Aktivierung dieser Funktion wird bei der Verwendung des Smartphones die Handynummer automatisch mit dem Netzbetreiber abgeglichen, wodurch das Einloggen und andere Sicherheitsüberprüfungen erleichtert werden.
3D Secure: 3D Secure ist ein zusätzliches Sicherheitsverfahren für Kreditkartenzahlungen, bei dem der Kreditkartenbesitzer einen Sicherheitscodes zur Authentifizierung eingeben muss. Bei PayPal-Zahlungen mit Kreditkarte kann das in bestimmten Fällen erforderlich sein.
PayPal Sicherheitscenter: In diesem Bereich können sich Nutzer rund ums Thema Sicherheit, Schutzmaßnahmen und gängige Betrugsmaschen informieren.
Zahlungsbestätigung per Mail: Nutzer erhalten immer eine E-Mail, wenn sie eine PayPal-Zahlung senden oder empfangen.
Datenschutzstandards: PayPal verwendet den international anerkannten PCI-DSS-Standard, der sicherstellt, dass Unternehmen beim Umgang mit Kredit- und Debitkartenzahlungen strenge Sicherheitsvorgaben einhalten, um Betrug und Datenmissbrauch zu verhindern. Die Systeme von PayPal erfüllen Sicherheitsstandards wie VISA CISP, Mastercard SDP sowie SOC 1 und SOC 2 und werden regelmäßig von unabhängigen Experten geprüft.
Bug-Bounty-Programm: PayPal arbeitet mit HackerOne zusammen, um die Community der Sicherheitsforschung einzubinden und seine Produkte und Dienstleistungen noch sicherer zu machen.
Ist PayPal sicher für Käufer?
Der PayPal-Käuferschutz sorgt dafür, dass Kunden beim Bezahlen ihrer Online-Käufe über PayPal gut abgesichert und vor Betrug geschützt sind. PayPal erstattet den vollen Kaufpreis und die ursprünglichen Versandkosten, wenn ein für den Käuferschutz berechtigter Artikel nicht ankommt, beschädigt ist oder nicht der Beschreibung entspricht. Kunden müssen dafür innerhalb von 180 Tagen nach der Zahlung ein Problem melden und zunächst versuchen, es direkt mit dem Verkäufer zu lösen. Sollte dies nicht gelingen, können Kunden innerhalb von 20 Tagen nach der Meldung des Problems einen Käuferschutzantrag stellen. Nach Einreichung der angeforderten Unterlagen und Informationen trifft PayPal nach eigenem Ermessen eine Entscheidung über die Rückerstattung.
Der PayPal-Käuferschutz gilt nur für den Kauf von Waren und Dienstleistungen und nicht für persönliche Zahlungen an Freunde und Familie. Generell werden alle Zahlungen, die in einem Online-Shop oder -Marktplatz über den PayPal-Checkout abgewickelt werden, automatisch als kommerzielle Transaktionen klassifiziert. PayPal-Zahlungen für Waren und Dienstleistungen, die per QR-Code getätigt werden, sind ebenfalls durch den Käuferschutz abgesichert – sowohl online als auch im Geschäft. Bei Zahlungen mit der PayPal Debit Card greift der Käuferschutz hingegen nur bei Online-Transaktionen und nicht bei Zahlungen im Geschäft.
Nicht autorisierte Transaktionen fallen übrigens nicht unter den Käuferschutz, auch wenn sie ebenfalls durch PayPal abgesichert sind. Unbefugte Kontozugriffe und ungewöhnliche Kontoaktivitäten können auf dem gleichen Weg wie Probleme mit einem Einkauf gemeldet werden. Sofern nachweislich keine Zustimmung erfolgt ist, erstattet PayPal in der Regel den Betrag.
Ist die PayPal-Option „Freunde und Familie“ sicher?
Für private Zahlungen bietet PayPal die Zahlungsart „Freunde und Familie“ an. Nutzer können damit schnell und unkompliziert Geld an PayPal-Konten von Freunden, Bekannten, Kollegen und Familienmitgliedern senden. Diese Zahlungsart ist ausdrücklich nicht für Online-Käufe gedacht – auch nicht für Käufe von Privatpersonen, zum Beispiel über Second-Hand-Plattformen wie Facebook Marketplace oder Kleinanzeigen (ehemals ebay Kleinanzeigen), wo die Zahlungsart frei vereinbart werden kann.
Zwar spart sich der Verkäufer dadurch die PayPal-Gebühren, die bei der Zahlungsart „Waren und Dienstleistungen“ für ihn anfallen, aber da der Käuferschutz bei privaten Zahlungen nicht greift, ist davon dringend abzuraten. Außerdem nutzen Betrüger diese Option oft gezielt aus, da durch den entfallenden Käuferschutz eine Rückerstattung nicht möglich ist. Wählen Sie daher immer die Zahlungsart „ Für Waren und Dienstleistungen“ aus, wenn Sie Käufe von Privatpersonen über die „Geld senden“-Funktion bezahlen. Diese Option erscheint nach der Eingabe des Betrags und der Nachricht über der Option „Für Freunde und Familie“.
Um die Kunden bei Zahlungen an Freunde und Familie besser vor Betrug zu schützen, hat PayPal auf PayPal und Venmo nun eine KI-gestützte, dynamische Betrugswarnfunktion für diese Zahlungsart eingeführt. Die neue Technologie erkennt potenzielle Betrugsversuche in Echtzeit und zeigt einen Warnhinweis an oder lehnt die Zahlung ab – je nach Risikoniveau. Dabei analysieren die KI-Modelle Milliarden von Datenpunkten und lernen – im Gegensatz zu statischen Modellen – auch neue Bedrohungsmuster zu erkennen. Das System soll laut PayPal vor allem gegen Betrug in den sozialen Medien schützen, bei denen Nutzer dazu gebracht werden, Geld an vermeintliche Dienstleister zu senden.
Ist PayPal sicher für Verkäufer?
Auch für Verkäufer bietet PayPal spezielle Schutzfunktionen an. Der PayPal-Verkäuferschutz schützt Händler vor unberechtigten Käuferschutzansprüchen – zum Beispiel, wenn Käufer Probleme mit der Bestellung melden und beispielsweise behaupten, die Ware sei nicht angekommen oder würde nicht der Beschreibung entsprechen. Der Schutz greift, wenn der Händler die geforderten Nachweise wie Versandbelege erbringen kann und die Transaktion die Voraussetzungen des Verkäuferschutzes erfüllt.
Zudem bietet PayPal für Händler, die für erweiterte Kredit- und Debitkartenzahlungen registriert sind, einen optional aktivierbaren Rückbuchungsschutz an, der sie vor unberechtigten Rückbuchungen schützt. Sofern der Händler nachweisen kann, dass die Transaktion berechtigt war und sie die Bedingungen für den Schutz erfüllt, übernimmt PayPal die Rückbuchungsgebühr und den Kaufbetrag. So können sich Verkäufer auch gegen Rückbuchungsbetrug („Friendly Fraud“) absichern, bei dem Kunden online per Kreditkarte bezahlen und die Zahlung anschließend ohne triftigen Grund bei ihrer Bank anfechten.
Der ebenfalls optional aktivierbare PayPal-Betrugsschutz für Kredit- und Debitkartenzahlungen hilft Händlern, potenziell betrügerische Transaktionen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. PayPal analysiert Zahlungen mithilfe von Maschinellem Lernen in Echtzeit und überprüft sie auf verdächtige Muster. Über ein Tool können Händler vordefinierte Filterregeln auswählen, auf deren Grundlage Zahlungen automatisch genehmigt oder blockiert werden. Für größere Händler oder Unternehmen bietet PayPal darüber hinaus den erweiterten Betrugsschutz („Fraud Protection Advanced“). Dieser umfasst zusätzliche Funktionen wie benutzerdefinierte Filter, erweiterte Analysewerkzeuge und Simulationstools, die eine noch detailliertere Risikobewertung und Betrugsanalyse ermöglichen.
Ist es sicher, PayPal für Käufe in sozialen Medien zu nutzen?
Sofern die Einkäufe in einem kommerziellen Shop getätigt werden und die Zahlung über einen zentralen Checkout erfolgt, ist PayPal auch für Käufe auf Social-Media-Plattformen eine sichere Zahlungsmethode. Denn in diesem Fall greift nicht nur der PayPal-Käuferschutz, sondern der gesamte Bestell- und Zahlungsprozess findet innerhalb der Plattform statt. Ein Beispiel dafür ist der TikTok-Shop: Da dieser direkt in die App integriert ist, werden die Zahlungen über einen In-App-Checkout abgewickelt.
In Facebook- und Instagram-Shops und bei Pinterest hingegen sind In-App-Käufe nicht (mehr) möglich und die Kunden werden zum Kauf auf externe Händlerwebseiten weitergeleitet. Dadurch hängt die Sicherheit stärker von der Vertrauenswürdigkeit des jeweiligen Online-Shops ab und das Risiko, auf eine Phishing-Seite oder in einen Fake-Shop zu geraten, ist größer. Um dieses Risiko zu minimieren, überprüft Pinterest Verkäufer, die am Verifizierte-Händler-Programm teilnehmen, und kennzeichnet sie mit einem Badge. Facebook und Instagram bieten mit dem „Meta Verified“-Badge lediglich eine allgemeine Verifizierungsmöglichkeit für Unternehmen und Creatoren, mit der die Echtheit des Kontos bestätigt werden kann.
Ist es besser, mit PayPal oder Kreditkarte zu bezahlen?
Der Vorteil von PayPal-Zahlungen gegenüber Zahlungen mit Kreditkarte besteht darin, dass dem Empfänger keine Kreditkartendaten übermittelt werden. Dies minimiert auch das Risiko eines Datenverlusts durch ein Datenleck beim Online-Shop. Da die Zahlungsinformationen bei einem Kauf nicht eingegeben werden müssen, ist diese Zahlungsmethode auch deutlich einfacher und bequemer.
Zudem sind Kunden bei Zahlungen über PayPal durch den PayPal-Käuferschutz abgesichert, wobei Kreditkartenanbieter mit dem sogenannten Chargeback-Verfahren einen ähnlichen Schutz anbieten. Dabei handelt es sich um ein Rückbuchungsverfahren, mit dem Zahlungen innerhalb eines gewissen Zeitraums (meist 120 Tage) zurückgefordert werden können – zum Beispiel bei Betrug, nicht erfolgter Lieferung oder unautorisierter Abbuchung.
Kunden, die per Kreditkarte über PayPal bezahlt haben, können bei Problemen mit ihrem Einkauf also entweder den PayPal-Käuferschutz in Anspruch nehmen oder bei ihrem Kreditkartenanbieter bzw. der ausstellenden Bank eine Rückbuchung beantragen. Sie sind also quasi doppelt abgesichert und können auch eine Rückerstattung über die Kreditkarte beantragen, wenn PayPal dies ablehnt.
Welche Risiken gibt es beim Nutzen von PayPal?
Auch wenn das Zahlen mit PayPal als sicher gilt, ist in bestimmten Situationen trotzdem Vorsicht geboten. Denn viele Betrüger nutzen den beliebten Zahlungsdienst, um Nutzer in dessen Namen zu täuschen und in die Falle zu locken. Lesen Sie in unserem ausführlichen Artikel zum Thema PayPal-Betrug, wie Sie gängige PayPal-Scams erkennen und vermeiden können.
Die häufigste Betrugsmasche in Zusammenhang mit PayPal sind Phishing-Angriffe. Dabei versenden die Betrüger zum Beispiel gefälschte E-Mails, die angeblich von PayPal stammen, um Nutzer auf eine gefälschte PayPal-Webseite zu leiten und zur Eingabe sensibler Daten zu bewegen. Häufig wird in solchen E-Mails behauptet, dass das PayPal-Konto aus Sicherheitsgründen gesperrt oder eingeschränkt wurde, und der Inhaber dazu aufgefordert, durch die Eingabe der Zugangsdaten seine Identität zu bestätigen.
Zudem besteht vor allem in sozialen Netzwerken die Gefahr, über gefälschte Werbeanzeigen in betrügerische Online-Shops zu gelangen. Dort werden die Nutzer zur Bezahlung ebenfalls oft auf gefälschte PayPal-Webseiten weitergeleitet, wo die Login-Daten von Betrügern abgegriffen werden, um sich Zugriff auf PayPal-Konten zu verschaffen.
Ein weiteres Sicherheitsrisiko stellen Datenlecks oder Hackerangriffe dar, die selbst gut abgesicherte Systeme betreffen können. So können sensible Informationen wie Zugangs- oder Zahlungsdaten in die falschen Hände geraten und für Betrug oder Identitätsdiebstahl genutzt werden. Im August 2025 kursierten Berichte über 15,8 Millionen PayPal-Zugangsdaten, die angeblich von Hackern erbeutet und im Darknet angeboten wurden. PayPal selbst hat den Vorfall bisher nicht als neuen Hack bestätigt, sodass unklar ist, welche der Daten von gültigen PayPal-Konten stammen und welche Test- und Fake-Accounts betreffen.
Wenn Sie überprüfen möchten, ob Ihre PayPal-Zugangsdaten möglicherweise kompromittiert wurden, können Sie Ihre E-Mail-Adresse bei Have I Been Pwned eingeben. Falls Ihr PayPal-Konto – oder eines Ihrer anderen Online-Konten – von einem Datenleck betroffen ist, sollten Sie umgehend Ihr Passwort ändern. Bei der Erstellung von komplexen Passwörtern hilft Ihnen der kostenlose Avira Password Manager.
Tipp: Der Avira Identity Assistant bietet Ihnen im Fall eines Identitätsdiebstahls Unterstützung bei der Identitätswiederherstellung1. Und das integrierte Dark Web Monitoring§ durchsucht das Darknet nach Informationen, die Sie uns zur Verfügung stellen – wie zum Beispiel Ihre E-Mail-Adressen und Kreditkarten- und Bankkontonummern.
So können Sie sich vor PayPal-Betrug schützen
- Überprüfen Sie Ihr PayPal-Konto sowie die Kontoauszüge Ihrer hinterlegten Zahlungsquelle regelmäßig auf Unregelmäßigkeiten.
- Melden Sie unberechtigte Zahlungen, Abbuchungen und Lastschriften sofort bei PayPal.
- Melden Sie auch verdächtige Textnachrichten und E-Mails, indem Sie diese an phishing@paypal.de weiterleiten.
- Bezahlen Sie Käufe von Privatpersonen nie über die Zahlungsart „Freunde und Familie“.
- Nutzen Sie zur Anmeldung bei PayPal Passkey oder die zweistufige Verifizierung.
- Wenn Sie in einer E-Mail von PayPal nicht mit Ihrem vollständigen Namen, sondern nur mit „Hallo“ oder „Sehr geehrter Kunde“ angesprochen werden, stammt diese nicht von PayPal.
- Ignorieren Sie Aufforderungen, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, oder Warnungen, dass Probleme auftreten werden, wenn Sie nicht schnell handeln.
- Beachten Sie, dass PayPal Sie nie per E-Mail oder SMS nach vertraulichen Daten wie Passwörtern, Bankverbindungen oder Kreditkartennummern fragt.
- Überprüfen Sie in E-Mails von PayPal, welche Absenderadresse sich hinter dem Absendernamen verbirgt. Echte PayPal-Adressen lauten in der Regel service@paypal.de oder service@paypal.com und sind meist mit einem Prüfsiegel versehen, das die Authentizität des Absenders bestätigt.
- Informieren Sie sich hier, wie Sie Ihr PayPal-Konto vor Hackern schützen können.
- Öffnen Sie keine E-Mail-Anhänge, da diese Malware enthalten können.
- Loggen Sie sich niemals über einen Link, den Sie per E-Mail oder SMS erhalten haben, bei Ihrem PayPal-Konto ein, da er Sie auf eine gefälschte Webseite führen könnte.
- Installieren Sie auf Ihrem Computer eine starke Cyber-Schutzlösung wie Avira Free Security, die neben einem Malware-Schutz auch einen Browserschutz enthält, mit dem Sie schädliche und Phishing-Webseiten blockieren können.
PayPal und Venmo sind eingetragene Marken der PayPal, Inc.
Mastercard ist eine eingetragene Marke der Mastercard International Incorporated.
Visa ist eine eingetragene Marke der Visa Inc.
Facebook und Instagram sind eingetragene Marken der Meta Platforms, Inc.
TikTok ist eine eingetragene Marke der ByteDance Ltd.
1 Für Unterstützung bei der Identitätswiederherstellung wenden Sie sich bitte an den Kundenservice (Mo-Fr, 9-16 Uhr). Ein Spezialist für die Identitätswiederherstellung wird Sie dann innerhalb von 48 Stunden zurückrufen.
§ Dark Web Monitoring ist nur für Kunden in Deutschland verfügbar. Dabei wird standardmäßig und sofort nach Aktivierung Ihre E-Mail-Adresse überwacht. Melden Sie sich mit Ihrem Konto an, um weitere Informationen einzugeben, die überwacht werden sollen.
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