Viele Nutzer verwenden beim Surfen den privaten bzw. Inkognito-Modus, um ihren Browserverlauf vor anderen Nutzern des Geräts zu verbergen. Doch obwohl in diesem Modus die Surfhistorie tatsächlich nicht erfasst wird, können dennoch Spuren ihrer Online-Aktivitäten auf dem Gerät verbleiben und für andere sichtbar sein. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund ums Thema „Inkognito-Verlauf“ und wie Sie diese Spuren auf dem Computer und Smartphone beseitigen können. Zudem erklären wir Ihnen, wie Sie mit einem VPN wie Avira Phantom VPN Ihre Privatsphäre beim Surfen noch besser schützen können.
Durch das Surfen im Inkognito-Modus, auch privater Modus genannt, können Sie Ihre Online-Aktivitäten vor anderen Nutzern Ihres Geräts verbergen. Denn im Gegensatz zum normalen Modus werden dabei der Browserverlauf, Website-Daten wie Cookies und Browser-Cache-Dateien wie Bilder und Grafiken nicht dauerhaft auf der Festplatte gespeichert bzw. beim Beenden der Inkognito-Sitzung automatisch aus dem Arbeitsspeicher gelöscht.
Dies gilt jedoch nicht immer für den browserinternen DNS-Cache, der bei den meisten Browsern in einem separaten Bereich des Arbeitsspeichers liegt. Er fungiert als technisches Kurzzeitgedächtnis und speichert die Domainnamen der aufgerufenen Webseiten und die zugehörigen IP-Adressen, um die Seiten bei einem erneuten Aufruf schneller laden zu können. Da diese Einträge grobe Rückschlüsse auf die Surfhistorie ermöglichen, wird die entsprechende Liste häufig als „Inkognito-Verlauf“ bezeichnet, auch wenn es sich streng genommen um keinen Verlauf handelt. Denn während im Browserverlauf die kompletten URLs der besuchten Webseiten inklusive Unterseiten gespeichert werden (z.B. www.onlineshop.de/produkt), befinden sich im DNS-Cache neben den IP-Adressen nur die zwischengespeicherten Domains (z.B. www.onlineshop.de).
Diese werden allerdings nicht nur im browserinternen DNS-Cache, sondern zusätzlich auch im systemweiten DNS-Cache gespeichert. Denn um eine Website überhaupt öffnen zu können, muss der Browser das Betriebssystem um Hilfe bitten. Dieses sendet eine DNS-Anfrage an einen DNS-Server im Internet, um den Domainnamen in eine IP-Adresse zu übersetzen. Das Ergebnis dieser Anfrage wird vom Betriebssystem an den Browser weitergegeben und ebenfalls in einem eigenen DNS-Cache zwischengespeichert. Dieser speichert nicht nur die Anfragen des Browsers, sondern auch die Verbindungsdaten aller aktiven Programme – wie etwa von E-Mail-Clients, Messenger-Apps oder System-Updates.
Während der browserinterne DNS-Cache beim vollständigen Beenden des Browsers (bei Chrome) bzw. des Inkognito-Fensters (bei Firefox) gelöscht wird, bleibt der DNS-Eintrag im Zwischenspeicher von Windows, macOS, Android oder iOS davon unberührt und somit noch etwas länger erhalten. Da sich der systemweite DNS-Cache im flüchtigen Arbeitsspeicher des Computers befindet, werden spätestens bei einem Neustart jedoch auch diese Einträge gelöscht. Zudem lassen sie sich außer auf Windows-Computern auch nicht ohne Weiteres einsehen.
Wer dennoch sichergehen möchte, dass die flüchtigen Adress-Abfragen aus dem systemweiten Zwischenspeicher verschwinden, kann diesen auch manuell leeren. Ein sogenannter DNS-Flush, also das Leeren des DNS-Caches, kann zudem Ladeprobleme durch veraltete IP-Adressen beheben und dafür sorgen, dass keine technischen Rückstände von Webanfragen verbleiben. Denn durch das Löschen der DNS-Einträge wird das Gerät gezwungen, die Adresse neu beim DNS-Server zu erfragen und zu speichern. Es erhält die aktuelle IP und die Seite lädt wieder.
Ohne DNS-Flush oder Neustart des Systems bzw. Schließen des Browsers verschwinden die DNS-Einträge nach Ablauf ihrer Gültigkeitsdauer, die als TTL (Time To Live) bezeichnet wird, automatisch. Auf Computern lassen sich die Einträge im systemweiten DNS-Cache manuell über spezielle Befehle entfernen, auf Mobilgeräten kann das kurzzeitige Aktivieren des Flugmodus helfen, diesen zurückzusetzen. Der browsereigene DNS-Cache lässt sich in einigen Fällen über einen Befehl in der Adresszeile des Browsers manuell bereinigen.
Da sich das gleiche Ergebnis jedoch auch durch einen Neustart des Geräts bzw. durch das Beenden des Browsers erzielen lässt, empfehlen wir Ihnen diesen zuverlässigen und einfachen Weg, um Ihren „Inkognito-Verlauf“ zu löschen.
So löschen Sie Ihren „Inkognito-Verlauf“ auf Mobilgeräten
Der systemweite DNS-Cache wird durch einen Neustart automatisch geleert und kann ohne spezielle Tools auf Android-Geräten, iPhones und iPads nicht eingesehen werden. Wenn Sie ihn dennoch manuell zurücksetzen und dadurch auch die temporären DNS-Spuren Ihrer Inkognito-Sitzung entfernen möchten, gehen Sie wie folgt vor:
Systemweiten DNS-Cache auf dem iPhone und Android-Geräten zurücksetzen
- iPhone: Wischen Sie auf dem Display von oben rechts nach unten, um das Kontrollzentrum zu öffnen.
Android: Wischen Sie auf dem Display von oben nach unten, um die Schnelleinstellungen zu öffnen. - Tippen Sie auf das Flugzeugsymbol, um den Flugmodus zu aktivieren.
- Warten Sie 20 bis 30 Sekunden und schalten Sie den Flugmodus wieder aus. Der systemeigene DNS-Cache und damit auch die Spuren Ihres Inkognito-Verlaufs werden automatisch gelöscht.
So löschen Sie Ihren „Inkognito-Verlauf“ auf Computern
Wie bereits erwähnt, werden auf Windows-PCs und Macs im DNS-Cache des Betriebssystems temporäre Einträge zu den besuchten Webseiten gespeichert. Auf Windows-Geräten kann dieser Cache auch relativ einfach eingesehen werden.
Um auch ohne Neustart Ihres Geräts alle Spuren Ihrer Internetaktivitäten zu beseitigen bzw. den „Inkognito-Verlauf“ auf Ihrem Computer zu löschen, gehen Sie folgendermaßen vor:
Systemweiten DNS-Cache auf dem Windows-PC oder -Laptop löschen
- Öffnen Sie das Suchfeld (über die Taskleiste oder das Startmenü).
- Geben Sie dort cmd oder Eingabeaufforderung ein und öffnen Sie diese dann.
- Wählen Sie nun die Option „Als Administrator ausführen“.
- Wenn Sie den DNS-Cache nur einsehen möchten, geben Sie den Befehl ipconfig /displaydns ein und drücken Sie dann die Enter-Taste.
- Wenn Sie den DNS-Cache und damit den gesamten Verlauf Ihrer Inkognito-Sitzung löschen möchten, geben Sie stattdessen den Befehl ipconfig /flushdns ein und drücken Sie die Enter-Taste.
Systemweiten DNS-Cache auf dem Mac löschen
Auf dem Mac lässt sich der DNS-Cache nicht so einfach anzeigen wie auf Windows-Geräten, aber Sie können die Einträge und somit Ihren „Inkognito-Verlauf“ trotzdem löschen. Über die Konsole-App lassen sich die aktuellen DNS-Anfragen zwar einsehen, aber eine vollständige Liste aller gespeicherten DNS-Einträge wie bei Windows wird dabei nicht angezeigt. Man sieht lediglich den aktuellen internen Status des DNS-Resolvers, der den DNS-Cache verwaltet, einschließlich laufender und zwischengespeicherter Einträge sowie Statusinformationen.
Wenn Sie den DNS-Cache Ihres Macs ohne Neustart des Systems leeren und so sämtliche Spuren Ihrer Inkognito-Sitzung beseitigen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie die Spotlight-Suche (über die obere Menüleiste oder durch Drücken der Tasten Cmd + Leertaste).
- Geben Sie im Suchfeld Terminal ein und öffnen Sie es dann.
- Geben Sie im Terminal den Befehl sudo dscacheutil -flushcache; sudo killall -HUP mDNSResponder ein und drücken Sie die Return-Taste. Geben Sie bei Aufforderung Ihr Passwort ein und drücken Sie erneut die Return-Taste.
So löschen Sie den „Inkognito-Verlauf“ in Browsern
Bei Chromium-basierten Browsern lässt sich der DNS-Cache durch das Schließen des Browsers, bei Firefox durch das Schließen der Inkognito-Fenster löschen. Durch das Beenden des Browsers bzw. der Inkognito-Sitzung wird zwar der browserinterne DNS-Cache geleert, allerdings wird er beim nächsten Seitenaufruf sofort wieder durch die noch vorhandenen Einträge aus dem DNS-Cache des Betriebssystems befüllt. Ein Löschen dieses Caches reicht also nicht aus, um alle Spuren Ihrer Inkognito-Sitzung zu entfernen. Sie sollten zusätzlich auch den systemweiten DNS-Cache löschen, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben.
Sie können den DNS-Cache des Browser auf Windows-, macOS- und Android-Geräten teilweise auch manuell leeren, jedoch funktioniert dies nicht auf iPhones oder iPads. Dort verhindern Apples strenge Sicherheitsvorgaben den Zugriff auf diese internen Lösch-Funktionen.
Das Löschen des Verlaufs sowie von Browserdaten und Browser-Cache-Dateien hat übrigens keinen Effekt auf den browserinternen DNS-Cache, da dieser in einem separaten Bereich des Arbeitsspeichers liegt (Chrome, Edge, Firefox) bzw. nicht vorhanden ist (Safari).
Browserinternen DNS-Cache in Chrome und Edge löschen
Bei Google Chrome und Microsoft Edge werden DNS-Einträge aus Inkognito-Fenstern nicht in einem separaten Cache gespeichert, sondern im globalen DNS-Cache (Host-Cache) des Browsers abgelegt. Das Schließen der Inkognito-Fenster allein reicht daher nicht aus, um diese DNS-Einträge zu entfernen. Sie bleiben im Cache erhalten, bis der Browser vollständig beendet oder der DNS-Cache manuell geleert wird. Gehen Sie dafür wie folgt vor:
- Öffnen Sie den Chrome- bzw. Edge-Browser.
- Geben Sie in die Adresszeile des Browsers chrome://net-internals/#dns bzw. edge://net-internals/#dns ein.
- Wählen Sie gegebenenfalls links „DNS“ aus und klicken Sie dann auf „Host Cache löschen“. Nun werden die DNS-Daten und somit der „Inkognito-Verlauf“ gelöscht.
Browserinternen DNS-Cache in Firefox löschen
DNS-Einträge aus Inkognito-Fenstern werden bei Firefox isoliert in einem eigenen Bereich gespeichert und erscheinen nicht im DNS-Cache der normalen Fenster. Wenn Sie diesen Bereich und somit Ihren „Inkognito-Verlauf“ löschen möchten, schließen Sie einfach alle Inkognito-Fenster.
Wenn Sie den DNS-Cache Ihrer normalen Sitzungen leeren möchten, gehen Sie wie folgt vor:
- Öffnen Sie den Firefox-Browser.
- Geben Sie in die Adresszeile des Browsers about:networking#dns ein.
- Wählen Sie gegebenenfalls links „DNS“ aus und klicken Sie dann auf „DNS Cache leeren“.
Browserinternen DNS-Cache in Safari löschen
Im Gegensatz zu Chrome oder Firefox besitzt Safari keine eigene, isolierte Verwaltung für DNS-Anfragen, sondern greift dafür auf den systemweiten DNS-Cache zu. Da die DNS-Anfragen also über das Betriebssystem bzw. den mDNSResponder des Macs abgewickelt werden, ist ein manuelles Löschen innerhalb des Browsers bei Safari nicht möglich. Der systemweite DNS-Cache kann auf Macs wie oben beschrieben gelöscht werden.
Was ist der private bzw. Inkognito-Modus?
Wenn Sie ein privates oder Inkognito-Fenster öffnen, wird eine separate Browser-Sitzung gestartet und der Browserverlauf während dieser Sitzung nicht gespeichert. Website-Daten, Cookies und Cache-Dateien werden zwar temporär angelegt, aber gelöscht, sobald Sie die Sitzung beenden. Daher können andere Personen, die Ihr Gerät ebenfalls benutzen, nicht sehen, welche Webseiten Sie besucht haben.
Zudem werden Sie beim Surfen im privaten bzw. Inkognito-Modus von jeder aufgerufenen Webseite als unbekannter Besucher betrachtet. Denn in diesem Modus wird ein sauberes Profil verwendet, das keine Sitzungsinformationen aus normalen Fenstern übernimmt. Das kann sehr praktisch sein, wenn Sie beispielsweise Hotels, Flüge oder Produkte buchen bzw. kaufen möchten, denn in vielen Fällen werden diese teurer angezeigt, je häufiger Sie danach suchen.
Im Inkognito-Modus werden Sie auch nicht automatisch bei Ihren Konten (wie zum Beispiel Ihrem Google-Konto) angemeldet und in Formulare eingegebene Daten werden nicht gespeichert. Melden Sie sich während Ihrer Online-Sitzung im privaten Modus jedoch mit Ihren persönlichen Kontodaten an, können Webseitenbetreiber und auch Werbetreibende Sie identifizieren und Ihre Aktivitäten innerhalb dieser Sitzung erfassen.
Trotzdem surfen Sie im Inkognito-Modus nicht vollständig anonym. Netzwerkadministratoren wie Arbeitgeber, Bildungseinrichtungen oder Internetanbieter können weiterhin erkennen, welche Websites Sie besuchen. Auch Webseiten, die Google-Dienste verwenden, können Informationen über Ihre Aktivitäten an Google übermitteln. Der private Modus schützt nur vor der lokalen Speicherung Ihres Browserverlaufs sowie von Cookies und anderen Browserdaten, verhindert jedoch nicht, dass Webseiten Sie über Ihre IP-Adresse oder anhand von Browser-Fingerprinting erkennen.
Tipp: Der Avira Secure Browser bietet Ihnen nicht nur die Möglichkeit, im privaten Modus zu surfen, sondern enthält auch einen KI-gestützten Webschutz, mit dem Sie sich vor Malware und Phishing-Seiten schützen können. Und der Privatsphäre-Schutz hilft Ihnen, Tracker, Werbung und Browser-Fingerprinting zu blockieren – egal in welchem Modus. Zudem können Sie mit dem Privacy Cleaner nach dem Surfen im normalen Modus alle Browserdaten (wie Browserverlauf, Cookies und andere Website-Daten, Cache-Bilder und -Dateien) ganz bequem löschen.
Kann der Inkognito-Verlauf eingesehen werden?
Da die Surfhistorie beim Surfen im Inkognito-Modus nicht gespeichert wird, gibt es keinen „echten“ Inkognito-Verlauf, den man einsehen könnte. Die aufgelösten Domains können jedoch im browserinternen und systemweiten DNS-Cache erhalten bleiben und Auskunft über Ihr Surfverhalten geben – wenn auch nur eingeschränkt. Der browserinterne DNS-Cache kann jedoch nur auf Mac- und Windows-Geräten eingesehen werden, der systemweite nur auf Windows-Computern.
Darum sollten Sie Ihren „Inkognito-Verlauf“ löschen
Wie bereits beschrieben, wird der Verlauf beim Surfen im Inkognito-Modus zwar nicht gespeichert, jedoch gibt es mit dem browserinternen und systemweiten DNS-Cache ein technisches Schlupfloch, über das sich zumindest rudimentär Rückschlüsse auf besuchte Webseiten ziehen lassen. Andere Nutzer desselben Geräts können zwar nicht sehen, welche konkreten Unterseiten Sie aufgerufen haben, wohl aber, auf welchen Plattformen Sie unterwegs waren – was man in einigen Fällen lieber vermeiden möchte.
Es gilt jedoch zu beachten, dass Browser durch das sogenannte DNS-Prefetching die besuchten Seiten auf Hyperlinks scannen und die DNS-Adressen dieser Links schon mal „vorsorglich“ auflösen, damit es schneller geht, falls Sie diese anklicken. Dadurch landen auch Domains in Ihren DNS-Caches, die Sie nie aktiv aufgerufen haben.
Wer also sicherstellen will, dass keinerlei Spuren der Online-Aktivitäten auf einem Gerät verbleiben, sollte diese restlos beseitigen und beide DNS-Caches und somit den „Inkognito-Verlauf“ löschen.
So wechseln Sie in den Inkognito-Modus
Alle gängigen Browser bieten Ihnen die Möglichkeit, ganz einfach in den privaten oder Inkognito-Modus zu wechseln.
- Google Chrome: Öffnen Sie Chrome und wählen Sie oben rechts im Dreipunkt-Menü „Neues Inkognito-Fenster“ aus.
- Microsoft Edge: Öffnen Sie Edge und wählen sie oben rechts im Dreipunkt-Menü „Neues InPrivate-Fenster“ aus.
- Firefox: Öffnen Sie Firefox und wählen Sie oben rechts im Hamburger-Menü“ „Neues Privates Fenster“ aus.
- Safari: Öffnen Sie Safari und wählen Sie oben links im „Ablage“- Menü „Neues privates Fenster“ aus.
- Avira Secure Browser: Öffnen Sie den Browser und wählen Sie oben rechts im Dreipunkt-Menü „Neues Fenster für den Privaten Modus“ aus.
Fazit: Schützen Sie Ihre Online-Privatsphäre mit Avira Phantom VPN
Beim Surfen im Inkognito-Modus werden weder Ihr Browserverlauf noch Website-Daten über das Ende der Sitzung hinaus gespeichert. Ihre IP-Adresse bleibt jedoch sichtbar, sodass Webseiten und Ihr Internetanbieter Ihre Online-Aktivitäten weiterhin nachvollziehen können. Wer wirklich privat surfen möchte, kann dies mit einem VPN tun. Es leitet Ihren Internetverkehr nicht nur durch einen verschlüsselten Tunnel, sondern verbirgt auch Ihre IP-Adresse, wodurch Ihre Online-Aktivitäten nicht über diese Adresse mit Ihnen in Verbindung gebracht werden können.
Verbinden Sie sich daher idealerweise zuerst mit Avira Phantom VPN und nutzen Sie dann wie gewohnt den privaten bzw. Inkognito-Modus Ihres Browsers, um ein Höchstmaß an Online-Privatsphäre zu genießen.
Google, Google Chrome und Android sind eingetragene Marken der Google LLC.
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Mozilla Firefox ist eine eingetragene Marke der Mozilla Foundation.
Safari, Mac, iPhone und iOS sind eingetragene Marken der Apple Inc.
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