Sensible Unternehmensdaten könnten aus Ihrem Netzwerk entkommen, ohne dass es jemand merkt. Nein, das ist nicht Thema irgendeines Spionagethrillers, sondern ein Phänomen aus dem echten Leben, das man Datenexfiltration nennt. Informationen sind das neue Gold, und unbefugter Datentransfer kann weitreichende Konsequenzen haben, darunter finanzielle Verluste und Rufschädigung. Schützen Sie Ihre Daten, indem Sie sich der Risiken bewusst sind und sie mit den richtigen Maßnahmen minimieren. Fangen Sie sofort an und holen Sie sich Online-Privatsphäre und leistungsstarken Schutz für Ihr Unternehmen: Entdecken Sie die mehrschichtigen Lösungen von Avira Prime.
Was ist Datenexfiltration?
Es gibt viele Bezeichnungen dafür: Datenextrusion, Datenexport, Datenklau oder auch Datenleck (warum Sie diese Bezeichnung nicht verwenden sollten, erfahren Sie unten). Egal, unter welchem Namen: Datenexfiltration meint den unbefugten Datentransfer aus dem Netzwerk, von einem Computer oder einem anderen Gerät einer Organisation auf einen externen Träger. Es handelt sich um eine Sicherheitsverletzung, bei der Daten illegal kopiert, abgerufen oder verschoben werden, in der Regel von Cyberkriminellen. Diese Daten können Kundeninformationen, geistiges Eigentum, Finanzberichte oder Geschäftsgeheimnisse sein. Häufig ist diese Art von Sicherheitsverletzung sehr schwer zu erkennen, da sie sich als regulärer Netzwerkverkehr tarnt. In diesem Tarnmodus bleibt sie oft wochen- oder sogar monatelang unentdeckt, und sind die Daten erst in falsche Hände geraten, wird es mit der Schadensbegrenzung schwierig.
Datenklau ist ein Weckruf, der uns daran erinnert, wie wichtig es ist, vertrauliche Informationen entsprechend zu schützen – und daran, dass die größten Bedrohungen manchmal direkt vor unserer Nase sitzen.
Ist es Datenexfiltration, ein Datenleck oder eine Datenpanne?
Gute Frage! Diese Bezeichnungen werden häufig verwechselt. Dabei beziehen sie sich auf verschiedene Fälle von Datenschutzverletzungen. Wir erklären ihnen die Unterschiede (und Gemeinsamkeiten):
Datenexfiltration meint das mutwillige, gezielte und unbefugte Entfernen von Daten aus einem sicheren System mit anschließendem Transfer an einen externen Zielort. Die Absichten dahinter sind schädlich und die Angriffe meist sehr raffiniert.
Datenlecks entstehen, wenn vertrauliche Informationen aus Versehen offengelegt werden, durch menschliches Versagen oder Konfigurationsfehler im System. Dahinter stehen normalerweise keine bösartigen Absichten. Eine Fehlfunktion im Cloud-Speicher kann zum Beispiel unbefugten Personen Zugriff auf sensible Dokumente gewähren; möglicherweise wird auch eine E-Mail mit vetraulichen Anhängen aus Versehen abgeschickt.
Datenpanne ist der Oberbegriff für eine Sicherheitsverletzung, bei der geschützte Informationen unbefugten Dritten preisgegeben werden. Datenexfiltration oder Datenlecks können zu einem solchen Kontrollverlust führen.
Wie funktioniert Datenexfiltration?
Cyberkriminelle wenden verschiedene Methoden an, um an vertrauliche Informationen zu gelangen. Ihre Techniken lassen sich in zwei Kategorien einteilen, je nachdem, ob ein Angriff seinen Ursprung außerhalb oder innerhalb der Organisation hat:
Ein Angriff von außerhalb läuft meistens so ab, dass jemand ein Netzwerk infiltriert und Unternehmensdaten oder Benutzerdaten stiehlt. Dazu wird in der Regel ein Computer, der mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden ist, mit Malware infiziert. Jedes Gerät kann hier der Eintrittspunkt sein, ob Laptop, Smartphone oder sogar ein USB-Stick. Nicht ausreichend geschützter Cloud-Speicher ist ein gefundenes Fressen für Datendiebe; sie nutzen Sicherheitslücken in veralteter Software schamlos aus.
Zu einem Angriff von innerhalb des Unternehmens kommt es, wenn ein böswilliger Insider Daten der eigenen Organisation stiehlt, normalerweise, um diese an Cyberkriminelle oder andere unbefugte Dritte zu verkaufen. Auch reine Unachtsamkeit kann zu einer solchen Sicherheitsverletzung führen, wenn Mitarbeitende zum Beispiel ein ungesichertes öffentliches WLAN nutzen, schwache Passwörter verwenden oder auf Phishing-Angriffe hereinfallen (dabei verleiten Betrüger Mitarbeitende dazu, Anmeldedaten preiszugeben oder Malware herunterzuladen).
Vorsicht! Unwissenheit schützt nicht vor den Folgen.
Welche Technik wird zur Datenexfiltration genutzt?
Datenexfiltration benutzt normalerweise das Internet oder ein Unternehmensnetzwerk, die jeweilige Methode kann unterschiedlich sein. Egal ob unzufriedener Insider oder technische Sicherheitslücke – Angriffe werden immer raffinierter und dadurch schwerer zu erkennen. Schauen wir uns die gängigen Methoden genauer an:
Social Engineering
Social Engineering-Angriffe sind die wohl häufigsten Tricks; hier zeigen sich die Kreativität und Geduld von Angreifern. Es braucht lediglich einen schlecht geschulten oder abgelenkten Mitarbeiter und schon ist es passiert. Bei Phishing-Angriffen erhalten die Opfer beispielsweise E-Mails, die echt aussehen, aber Links zu gefälschten Websites oder einen Anhang mit Malware wie etwa Ransomware enthalten. Wenn sie auf einen Link klicken und ihre Anmeldedaten angeben, werden diese Informationen gestohlen. Es gibt auch Smishing- oder Vishing-Angriffe (also über Textnachrichten oder Anrufe), bei denen die Angreifer einen vertrauenswürdigen Absender imitieren und den Empfänger um bestimmte Informationen oder Zahlungen bitten. Manchmal leiten Angreifer auch Whaling-Angriffe ein, die gezielt auf einen einzigen hochrangigen Benutzer zugeschnitten sind, z. B. den CEO des Unternehmens, eine prominente Persönlichkeit oder ein Vermögensmillionär. Ebenso gibt es spezialisierte Spearfishing-Angriff wie BEC-Betrug oder die Kompromittierung geschäftlicher E-Mails. Hierbei sendet ein Cyberkrimineller E-Mails an Mitarbeitende, die von einem Kollegen, Geschäftspartner oder Kunden zu stammen scheinen. Darin verleiten die Kriminellen dazu, gefälschte Rechnungen zu zahlen oder vertrauliche Informationen preiszugeben.
Ausgehende E-Mails
E-Mail-Systeme sind eine wahre Schatztruhe, gefüllt mit Kalendereinträgen, Datenbanken, Bildern und Dokumenten. Cyberkriminelle warten nur darauf, Informationen abzuzweigen, die in E-Mails und Anhängen verschickt werden.
Verdeckte Kanäle
Über diese Kommunikationskanäle werden Informationen von einem Netzwerknutzer zum anderen geschickt. Sie können ein großes Risiko beherbergen, denn Daten können heimlich aus dem System extrahiert werden, ohne dass eine Warnmeldung ausgelöst oder dies von einem Antivirusprogramm erkannt wird.
Schlecht geschützte Cloud-Technologie
Ein Cloud-Service ist praktisch: Er ist immer verfügbar und kann auch per Remote-Zugriff verwendet werden. Aber genau das macht ihn auch zu einem beliebten Ziel für Datendiebe. Hacker können auf Cloud-Daten zugreifen, indem Sie das Konto des Administrators übernehmen oder einen Mitarbeiter dazu bringen, Anmeldeinformationen oder vertrauliche Daten herauszugeben. Unachtsame Mitarbeiter könnten auch aus Versehen Zugangscodes teilen oder Schadsoftware herunterladen, die es Kriminellen ermöglicht, Änderungen an einer virtuellen Maschine vorzunehmen. Dann ist da noch der Cloud-Service selbst – nicht alle Dienste verfügen über ausreichende Sicherheitsmaßnahmen.
Herunterladen auf externe Geräte
Hier trägt meist ein böswilliger oder unachtsamer Insider die Schuld, wenn er Daten von einem sicheren unternehmenseigenen Gerät wie einem Firmenlaptop auf ein unsicheres externes Gerät wie einen USB-Datenträger, ein Smartphone oder einen anderen Laptop herunterlädt. Android-Geräte gelten gemeinhin als anfälliger für Malware, die die Kontrolle über das Mobiltelefon übernehmen und Anwendungen ohne Zustimmung des Benutzers herunterladen kann.
Woran erkennt man Datenexfiltration?
Datenexfiltration aufzuspüren ist schwierig, aber glücklicherweise nicht unmöglich. Der Schlüssel ist ein mehrschichtiger Ansatz, um verdächtige Muster und auffälliges Nutzerverhalten zu identifizieren. IT-Teams müssen ein Auge auf Folgendes haben:
- Verdächtiger Netzwerkverkehr: Halten Sie nach unerwarteten Spitzen im ausgehenden Datenverkehr Ausschau, insbesondere an unbekannte IP-Adressen. Automatisierte Tools können ausgehende E-Mails auf große Anhänge, verdächtige Inhalte und unbefugte Empfänger überprüfen.
- Zugriffsprotokolle der Benutzer: Behalten Sie unregelmäßige Anmeldungen im Blick, vor allem, wenn Sie von ungewöhnlichen Standorten erfolgen. Greift ein Mitarbeiter auf große Mengen sensibler Daten zu, für die er normalerweise keine Verwendung hat? Wurden neue Konten ohne Genehmigung erstellt, oder gab es eine Vielzahl an fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen?
- Muster bei Dateiaktivitäten: Überprüfen Sie Downloads größerer Dateien, mehrfaches Aufrufen vertraulicher Dokumente oder ungewöhnliche Dateitypen.
- Verdächtige DNS-Anfragen: Angreifer nutzen DNS-Tunnel, um das Domain Name System als Hacking-Tool zur Datenexfiltration zu verwenden. Gehen Sie DNS-Anfragen, die auf bekannte schädliche Domänen zurückzuführen sind, also immer nach.
Kurz: Sie müssen immer am Ball bleiben, um Datenexfiltration zu unterbinden. Bei der Überprüfung von Benutzern, Datentransfers und Systemen können Sie sich keine Pause erlauben.
Welche Konsequenzen kann Datenklau nach sich ziehen?
Die Auswirkungen von Datenexfiltration können tiefgreifend sein. Das Bewusstsein der schwerwiegenden Konsequenzen hilft Benutzern dabei, umso wachsamer zu sein. Es kann finanzielle Folgen haben, da die Behebung von Datenpannen oft sehr kostspielig ist. Denken Sie nur an die Kosten für Ermittlungen, Anwaltsgebühren und gegebenenfalls sogar Strafen. Und dann bezahlen Sie auch noch mit Ihrem guten Ruf. Kunden verlieren schnell das Vertrauen in ein Unternehmen, das seine Informationen nicht schützen kann, was wiederum zu einem Geschäftsverlust führt. Es gibt auch rechtliche Aspekte zu bedenken. Ist der Schutz sensibler Daten nicht gegeben, kann dies Datenschutzregelungen verletzen, und Organisationen könnten sich mit Klagen oder Strafen konfrontiert sehen.
Sind Sie stolz auf Ihre neue Initiative in der Produktentwicklung oder auf Ihren Fertigungsprozess? Datenexfiltration kann Geschäftsgeheimnisse offenlegen und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens beeinträchtigen. Es kann durch den Datenverlust sogar ganze Unternehmensprozesse lahmlegen. Und wo führt das hin? Unter Umständen ist Datenexfiltration nur ein Schritt auf dem Weg zu weiteren bösartigen Aktivitäten wie Betrug oder Erpressung.
Prominente Beispiele für Datenexfiltration
Schauen wir uns Beispiele aus dem echten Leben an, um die Methoden und Gefahren von Datenexfiltration besser zu verstehen.
Im Jahr 2014 erlitt eBay eine Datenpanne, die um die 145 Millionen Benutzer betraf. Cyberkriminelle verschafften sich über gestohlene Mitarbeiter-Anmeldedaten unbefugt Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk von eBay.
Nach einer riesigen Datenpanne im Jahr 2020 musste British Airways 20 Millionen GBP Strafe zahlen. Angreifer entwendeten die Daten von über 400.000 Kunden, darunter Kreditkartennummern, Namen und Adressen.
2022 wurde der Chip-Hersteller Nvidida Opfer eines Cyberangriffs der Ransomware-Gruppe LAPSUS$, die androhte, 1 TB an exfiltrierten Daten zu veröffentlichen.
Wie sollten Sie mit Datenexfiltration umgehen?
Wenn Sie Datenexfiltration vermuten, müssen Sie schnell handeln, um den Schaden möglichst zu minimieren und weiteren Problemen vorzubeugen. Sie können folgendermaßen auf einen Vorfall reagieren:
Schritt 1: Ermitteln Sie das Ausmaß des Angriffs: Auf welche Informationen wurde zugegriffen? Wie lange ist der Hacker schon im System? Größere Organisationen haben meistens ein Team, das dafür ausgebildet ist, Datenpannen und Sicherheitsverletzungen zu beheben. Diese Experten können herausfinden, was gestohlen wurde, wann, und hoffentlich auch von wem.
Schritt 2: Grenzen Sie den Schaden ein: Isolieren Sie die betroffenen Systeme umgehend, um den Schaden einzugrenzen. Dazu müssen Sie möglicherweise beschädigte Server vom Netz nehmen, Netzwerkverbindungen deaktivieren oder einzelnen Konten den Zugriff entziehen. Übertreiben Sie es nicht. Lassen Sie Vorsicht walten, um den Betrieb nicht weiter zu stören.
Schritt 3: Untersuchen Sie den Vorfall und sichern Sie Beweise: Verwenden Sie forensische Werkzeuge, um zu ermitteln, wie es zu der Datenpanne kommen konnte und welche Daten betroffen sind. Überprüfen Sie Protokolle und Datenzugangspunkte eingehend, um zu verstehen, was der Hacker entwendet hat und wie er dies unbemerkt tun konnte. Dokumentieren Sie alles. Wenn Sie den Vorfall melden und verbesserte Sicherheitsmaßnahmen implementieren, ist jedes Detail von Bedeutung.
Schritt 4: Benachrichtigen Sie die Behörden und Betroffenen: Unternehmen sind im Allgemeinen gesetzlich dazu verpflichtet, eine Datenpanne zu melden. Sie müssen also die relevanten Aufsichts- und Strafverfolgungsbehörden informieren. Kommunizieren Sie auch offen mit Stakeholdern (darunter Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner), um das Vertrauen wiederherzustellen. Berichten Sie ihnen, was geschehen ist, inwieweit es sie betreffen könnte, und welche Schritte Sie unternehmen, um alle Beteiligten zu schützen.
Schritt 5: Reflektieren und überprüfen Sie: Lernen Sie aus Fehlern und nutzen Sie einen solchen Vorfall, um Sicherheitsrichtlinien zu überprüfen und auszubessern. Haben Sie die nötige Übersicht über Ihre Systeme? Gab es Anzeichen, die Sie nicht erkannt haben? Hätte eine Automatisierung die Datenpanne verhindern oder eine schnellere Reaktion ermöglichen können? Handeln Sie: Schließen Sie Sicherheitslücken, aktualisieren Sie Sicherheitsprotokolle, und schulen Sie Ihre Belegschaft, um weiteren Vorfällen vorzubeugen.
Wie können Sie Datenexfiltration vorbeugen?
Bei Datenklau ist jede noch so kleine Schutzmaßnahme Gold wert. In einer umfassenden Sicherheitsstrategie sollten leistungsstarke Tools zur Überprüfung von Benutzern und Daten und intelligente Betrugserkennung ineinandergreifen, um unbefugte Aktivitäten so schnell wie möglich aufzuspüren. Es geht jedoch nicht nur um technische Lösungen: IT-Teams und der Rest der Belegschaft im ganzen Unternehmen müssen einen Ansatz verfolgen, bei dem Vorsicht die oberste Priorität ist. Lieber verifizieren, als gutgläubig etwas zu riskieren.
- Verfolgen Sie eine starke Zugriffskontrolle: Verwenden Sie Multifaktor-Authentifizierung (MFA), und begrenzen Sie den Zugriff auf sensible Daten auf diejenigen, die ihn wirklich brauchen. Seien Sie stets wachsam und achten Sie auf fehlgeschlagene Anmeldeversuche oder Benutzer, die auf einmal auf Dateien zugreifen, die Sie normalerweise nicht benötigen. Die Zugriffskontrolle sollte regelmäßig überprüft und überarbeitet werden. Hat z. B. in letzter Zeit jemand die Abteilung gewechselt oder das Unternehmen verlassen?
- Überprüfen Sie Netzwerke mithilfe automatisierter Sicherheits-Tools: Verwenden Sie Intrusion Detection Systems (IDS) und Tools für Data Loss Prevention (DLP). Kombinieren Sie diese mit Lösungen zur Network Detection and Response (NDR), um den Netzwerkverkehr im Auge zu behalten und potenziellen Datendiebstahl in Echtzeit zu erkennen. Die Grundlagen nicht vergessen: Eine Firewall filtert den Netzwerkverkehr, blockiert schädlichen bzw. unnötigen Verkehr und unterstützt Sie so beim Schutz vor Datenklau.
- Setzen Sie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein: Dank Kryptografie werden Ihre Daten in ein unleserliches Format umgewandelt, was Ihnen besseren Schutz vor Datendiebstahl bietet. Nur Menschen mit dem passenden Dekodierschlüssel können dann auf die Daten zugreifen. Vergewissern Sie sich außerdem, dass Ihre Mitarbeitenden ein VPN verwenden, wenn Sie außerhalb des Büros arbeiten. Vor allem empfiehlt sich die Verwendung eines VPN im öffentlichen WLAN.
- Führen Sie regelmäßig Risikobewertungen durch: Überprüfen Sie Sicherheitsprotokolle und Benutzerzugriff regelmäßig, um Schwachstellen zu identifizieren.
- Aktualisieren Sie die Software: Halten Sie alle Systeme und Anwendungen auf dem neuesten Stand, und schließen Sie Sicherheitslücken, damit Hacker diese nicht ausnutzen können. Und vergessen Sie auch nicht, Ihre Treiber zu aktualisieren.
- Schulen Sie Ihre Mitarbeiter: Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, woran Sie Phishing-Versuche erkennen, und führen Sie Best Practices für den Umgang mit Daten ein.
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