100 days in Marketing at Avira

Meine ersten 100 Tage im Marketing von Avira

Hallo, mein Name ist Florian und ich habe im September neu bei Avira angefangen. Wie üblich zieht man als Marketing Manager nach 100 Tagen Bilanz. Meine Erfahrung würde ich sehr gerne mit Ihnen teilen.

Der Anfang: Recruiting-Prozess

Gehen wir aber chronologisch vor: Schon zu Beginn des Recruiting-Prozesses hatte ich das Gefühl, mit Profis zu sprechen. Im zweiten Gespräch konnte ich auch bereits den Rest des Marketing-Teams kennen lernen und wusste daher gleich, mit wem ich zukünftig eng zusammenarbeiten werde. Zusammen mit der bekannten Marke und der hervorragenden Technologie, die Avira in Einsatz hat, war es für mich am Ende eine einfache Entscheidung.

Mein erster Tag im Marketing von Avira …

Man sagt ja immer, einen ersten Eindruck kann man nicht wiederholen und so ist es auch mit dem ersten Arbeitstag. Alles war vorbereitet: Mein Laptop mit externer Tastatur und Maus, sowie zwei Monitore standen schon bereit und es gab auch eine Checkliste für die ersten Schritte im Marketing bei Avira. Das hat den Einstieg deutlich einfacher gemacht und war sehr positiv für mich. Rückblickend hat mich (als Kaffeesüchtling) am ersten Tag die große Barista-Kaffeemaschine am meisten begeistert. Jetzt wird sie mehrmals täglich von mir benutzt und ich fange an, die Zubereitung zu perfektionieren. 😉

… und die 99 weiteren

In den ersten Wochen ging es dann darum, interne Abläufe und Systeme der Marketing-Abteilung und von Avira zu verstehen. Schnell habe ich gelernt, dass wir bei Avira zusammen mit unseren Usern auf Augenhöhe neue Produkte entwickeln sowie bestehende verbessern. Ich war überrascht davon, wie viele interessierte Leute sich zum Thema Antivirus und / oder VPN finden und wie viele spannende Themen und Ideen sich daraus auch für das Marketing entwickeln lassen.


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Wo stehe ich jetzt? Meine Chefin ist sehr zufrieden mit meiner Arbeit und den daraus resultierenden Ergebnissen (genau wie ich!). Ich bin auch davon überzeugt, dass sich meine englischen Sprachkenntnisse deutlich verbessert haben und ich meine Ideen und Projekte mit den Kollegen leichter besprechen und planen kann als noch am Anfang. Dabei haben auch die Besuche der anderen Standorte geholfen. So konnte ich im November unser Büro in Bukarest, sowie die Stadt selber, kennen lernen. Kurz gesagt: Eine tolle Stadt mit vielen sympathischen Leuten, sowie großartigem Essen – Auf jeden Fall eine Reise wert, wenn man noch nicht dort war! Die Arbeitsatmosphäre ist an allen Standorten angenehm und ab und zu lassen die Kollegen einen erfolgreichen Tag bei einem Feierabendgetränk oder einem Spaziergang ausklingen. Das gefällt mir sehr gut und ich freue mich, ein Teil von Avira zu sein.

Dieser Artikel ist auch verfügbar in: Englisch

Florian, Senior CRM Manager at Avira