 |
Unternehmens-News
Neugier siegt: Jeder Dritte würde auf fremden Rechnern schnüffeln
Tue, 08 May 2007
Avira überprüft in Sicherheitsumfrage, wie genau es Mitmenschen mit der Privatsphäre von PCs anderer nehmen
Tettnang, 8. Mai 2007 – 35,2 Prozent der PC-Nutzer würden die Chancen nutzen, auf fremde Rechner zuzugreifen. Dies fand Avira bei ihrer aktuellen Online-Studie „Gewissenfrage des Monats“ heraus. Unter dem Motto „Hand aufs Herz...“ fühlt Avira den Besuchern ihrer Homepage www.free-av.de zu verschiedenen Themen rund um IT-Sicherheit auf den Zahn. Im März wollte der bekannte AntiVir-Hersteller wissen, wie es um die Privatsphäre fremder PCs bestellt ist. Insgesamt gaben 6.623 Anwender Auskunft darüber, ob und bei wem sie gerne mal am Rechner schnüffeln würden.
Für 64,8 Prozent der von Avira befragten User ist Spionieren auf anderen Computern absolut tabu. Das verbleibende Drittel ist der Studie zufolge weniger moralisch. Besonders reizvoll erscheinen dabei die PCs von unbekannten Personen: Ergäbe sich die Gelegenheit, schrecken knapp 10 Prozent der Teilnehmer nicht davor zurück, den Rechner von Fremden zu durchforsten. Beherrschter verhalten sich die Befragten im beruflichen Umfeld. Obwohl sich auf den Geräten von Kollegen und Vorgesetzten wertvolle Informationen wie Gehaltslisten oder Details zu Personalgesprächen vermuten lassen, möchten gerade mal 3,9 Prozent die Rechner im Unternehmen genauer unter die Lupe nehmen.
Der Grundsatz „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ gilt auch im Privatleben: Offensichtlich vermuten 12,3 Prozent beim Partner Geheimnisse und würden liebend gerne mal einen Blick auf den Computer des oder der Liebsten werfen. Entwarnung lässt sich laut der Umfrage von Avira auch im Freundeskreis nicht geben: Immerhin gaben rund acht Prozent zu, dass das Schnüffeln auf den Rechnern von Bekannten für sie verlockend ist. Unspektakuläre Daten scheinen sich im Gegensatz dazu auf den Computern von Familie und Verwandten zu befinden, denn dafür interessieren sich lediglich 1,9 Prozent der befragten Personen.
„Knapp ein Drittel der Umfrageteilnehmer hat keine Skrupel vor dem heimlichen Blick auf Rechner anderer“, bilanziert Tjark Auerbach, Gründer und Geschäftsführer von Avira. „Umso wichtiger ist deshalb der Schutz des PCs mit einem guten Passwort, das man natürlich auch für sich behält. Eine sinnvolle Hürde besteht aus mindestens sechs Zeichen und setzt sich aus einer Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen zusammen.“ Wer ganz sicher sein will, dass Informationen von Freund oder Feind nicht eingesehen oder gar missbraucht werden können, dem rät der Sicherheitsexperte zu modernen Verschlüsselungslösungen. „Spionageversuche sind damit zum Scheitern verurteilt, denn Unbefugte finden am Rechner nur einen unleserlichen Datensalat vor.“ Um Datenverlust durch mutwilliges Löschen von unberechtigten Dritten vorzubeugen, sind regelmäßige Backups Pflicht. Im Notfall lassen sich mit Lösungen wie Avira UnErase ungewollt gelöschte Daten wiederherstellen.
Die aktuelle Umfrage des Monats beschäftigt sich mit Phishing und kann unter www.free-av.de beantwortet werden.
Über Avira
Avira ist ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich.
Der Sicherheitsexperte unterhält mehrere Unternehmensstandorte in Deutschland und pflegt Partnerschaften in Europa, Asien und Amerika. Im Hauptsitz in Tettnang am Bodensee beschäftigt Avira als einer der größten regionalen Arbeitgeber mehr als 180 Mitarbeiter. Weltweit sind über 250 Personen tätig, deren Einsatz immer wieder durch Auszeichnungen bestätigt wird. Ein signifikanter Sicherheitsbeitrag ist Avira AntiVir Personal, das millionenfach bei Privatanwendern im Einsatz ist.
Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen namhafte börsennotierte Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der Auerbach Stiftung um mehr Schutz und Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.
Kontakt für die Presse:
Adela Kohl Avira GmbH Lindauer Str. 21 D-88069 Tettnang Telefon: +49 (0) 7542-500 284 Telefax: +49 (0) 7542-525 10 Email: presse@avira.de
Jacklin Montag Lewis Global PR Baierbrunner Strasse 15 D-81379 München Telefon: +49 (0) 89 1730 19 19 Telefax: +49 (0) 89 1730 19 99 Email: avira@lewispr.com
Diese Seite drucken
|
 |