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Unternehmens-News
Go east! Avira bringt russische Version auf den Markt
Thu, 19 July 2007
Tettnang, 19. Juli 2007 – Avira bringt die Avira AntiVir Workstation, die Avira AntiVir PremiumEdition und Avira Premium Security Suite für kleine Büros bzw. Privatanwender jetzt auch in russischer Sprache auf den Markt.
Auch russische Unternehmen und Privatanwender profitieren in Zukunft von einer einfach administrierbaren Antivirensoftware mit intuitiv bedienbarer Benutzeroberfläche. Damit ermöglicht Avira Russlands Computernutzern die stark steigende Flut an Internetbedrohungen mit innovativer Spitzentechnologie bequem in den Griff zu bekommen. Erhältlich ist die Software auf der Seite des russischen Avira Partners Antivirus Center www.avirus.ru. Mit dem Schritt auf den russischen Markt treibt Avira den internationalen Erfolgszug der Marke weiter voran und baut das Engagement gegen die weltweit ansteigende Internetkriminalität konsequent aus.
Derzeit sind Hunderttausende digitale Schädlinge unterwegs, die versuchen, sich über das Internet in PC-Systeme einzuschleichen. Dabei sind Computerviren nicht nur lästig, sondern auch gefährlich: Viele von ihnen sind in der Lage, zum Beispiel persönliche Informationen auszuspähen, mit denen Unbefugte sich unerlaubten Zugang zu Bankkonten verschaffen können. Avira hat diese Gefahr frühzeitig erkannt und seine AntiVir Software um vielfältige Sicherheitsmodule ergänzt. Dazu zählen unter anderem der noch leistungsfähigere Virenscanner, der neue Rootkitschutz, die optimierte Heuristik AHeAD (Advanced Heuristic Analysis and Detection), eine Personal Firewall und einen AntiSpam-Schutz (Premium Security Suite) sowie eine proaktive AntiPhishing-Funktion.
"Hinter Angriffen aus dem Internet steckt immer häufiger organisierte Kriminalität. Auch Privathaushalte sind davor nicht sicher – gerade beim Internet-Shopping oder Online-Banking", erklärt Rainer Witzgall, Executive Vice President bei Avira. "Um es den Angreifern so schwer wie möglich zu machen, sollte die private Kommunikation geschützt und alle potenziellen Einfallstore geschlossen werden.“
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