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Unternehmens-News
Jagd auf hartnäckige Online-Einbrecher mit virtueller Tarnkappe
Wed, 28 March 2007
Avira präsentiert Technologie zur Erkennung und Entfernung von Rootkits Tettnang, 28. März 2007 - Rootkits arbeiten ähnlich wie Trojaner und enthalten meist Software, um Daten von Terminals, Netzwerkverbindungen und der Tastatur abzugreifen. Die neue Technologie von Avira zur Erkennung und Entfernung von Rootkits ist in der Lage, die versteckten Schadprogramme in einem PC-System aufzuspüren, anzuzeigen und zu entfernen. Mit dem Release-Wechsel im April 2007 werden die Avira AntiVir PersonalEdition Produkte Classic und Premium, die Avira Premium Security Suite und die Avira Windows Workstation mit dieser integrierten Rootkit-Erkennung und -Entfernung verfügbar sein.
Dringt ein Rootkit in ein Computersystem ein, weiß es sich dort geschickt zu verstecken, indem es sich häufig als Ressourcen wie Register-Einträge, Dateien oder Prozesse tarnt. Somit lässt sich die Anwesenheit eines Angreifers auf dem befallenen Rechner optimal verschleiern und der Hacker kann jederzeit unbemerkt auf das System zugreifen. Derartige Aktionen laufen oft ab, ohne dass der Anwender etwas davon bemerkt – selbst wenn ein aktueller Virenschutz auf dem PC installiert ist. Das Problem: Mit herkömmlichen Programmen zur Viren- und Malware-Erkennung lassen sich Rootkits nicht entdecken. Deshalb setzen Malware-Schreiber zunehmend auf diese Technik, um ihre kriminellen Ziele zu erreichen. Mit der Integration der Rootkit-Technologie in die gesamte Produktpalette tritt Avira dieser Maleware-Verbreitung entgegen.
„Gerade weil sie sich so unauffällig im System einnisten und meist unbemerkt bleiben, sind Rootkits eine sehr ernst zu nehmende Gefahr. In der Praxis ergeben sich für infizierte Rechner ganz konkrete Bedrohungen“, erklärt Tjark Auerbach, Gründer und Geschäftsführer von Avira. „Durch die Überwachung der Tastatur lassen sich sehr leicht sämtliche Passwörter ausspionieren. Denkbar ist auch, dass der Rechner für Spam-Angriffe oder Denial-of-Service-Attacken missbraucht wird. Um derartigen Szenarien vorzubeugen, sollte ein umfassender Virenschutz auch versteckte Dateien, Prozesse und Registry-Einträge aufspüren, bewerten und gegebenenfalls entfernen können.“
Über Avira
Avira ist ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich.
Der Sicherheitsexperte unterhält mehrere Unternehmensstandorte in Deutschland und pflegt Partnerschaften in Europa, Asien und Amerika. Im Hauptsitz in Tettnang am Bodensee beschäftigt Avira als einer der größten regionalen Arbeitgeber mehr als 180 Mitarbeiter. Weltweit sind über 250 Personen tätig, deren Einsatz immer wieder durch Auszeichnungen bestätigt wird. Ein signifikanter Sicherheitsbeitrag ist Avira AntiVir Personal, das millionenfach bei Privatanwendern im Einsatz ist.
Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen namhafte börsennotierte Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der Auerbach Stiftung um mehr Schutz und Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.
Kontakt zum Unternehmen:
Adela Kohl Avira GmbH Lindauer Str. 21 D-88069 Tettnang Telefon: +49 (0) 7542-500 284 Telefax: +49 (0) 7542-525 10 Email: presse@avira.de
Kontakt für die Presse:
Jacklin Montag/Elisabeth Rothbart Lewis Global PR Baierbrunner Str. 15 D-81379 München Telefon: +49 (0) 89 1730 19 19 Telefax: +49 (0) 89 1730 19 99 Email: avira@lewispr.com
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