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Unternehmens-News
Virenfreier Sand: Avira schützt Quarzwerke Österreich vor Malware
Tue, 23 October 2007
Avira AntiVir prüft gesamten Email-Verkehr auf digitale Schädlinge
Tettnang, 23. Oktober 2007 – Auf die professionelle Antivirensoftware von Avira vertrauen auch die Quarzwerke Österreich: Das Unternehmen ist neben Melk und St. Georgen an 15 weiteren Abbaugebieten in ganz Mitteleuropa aktiv und setzt für die Gewinnung von Quarzsand traditionell auf die neuesten Technologien – auch beim Virenschutz. Seit knapp einem Jahr wissen die Quarzwerke ein sauberes IT-Netzwerk durch Avira AntiVir zu schätzen. Die Sicherheitssoftware ist auf allen Servern, Clients und Unix-Mailservern installiert und untersucht den E-Mail-Verkehr zuverlässig rund um die Uhr auf Viren, Würmer, Spyware und weitere Schädlinge.
Um den unerwünschten Eindringlingen in Emails ein Ende zu setzen, konnten die Quarzwerke Österreich nicht länger ohne systematische Virenkontrolle auskommen und schauten sich unter den einschlägigen Anbietern um. „Unsere Entscheidung für Avira fußt hauptsächlich auf den zahlreichen Virenschutztests, die die hohe Erkennungsrate der Software bestätigten. Darüber hinaus konnten wir die Migration auf Avira AntiVir automatisiert durchführen“, so Johann Feiertag, kaufmännischer Leiter und IT-Sicherheitsbeauftragter bei den Quarkwerken Österreich. Einen weiteren Pluspunkt sammelte Avira AntiVir durch seine geringe Systembelastung. Der Virenschutz nimmt nur wenig Arbeitsspeicher in Anspruch und verpackt die mehrmals täglich automatisch ablaufenden Updates in besonders kleine Datenpakete. Das i-Tüpfelchen beim Kauf von Avira AntiVir war das Prädikat ‚Made in Germany’: „Die Software ist auf deutsch und alle Ansprechpartner der Avira - vom Kundenbetreuer bis hin zum Support-Mitarbeiter – sprechen unsere Sprache. So kommen viele Fragen erst gar nicht auf oder sind ganz schnell beantwortet“, so Feiertag weiter.
Neben umfassendem Know-how bietet die Avira Software auch einen kostenlosen Installationssupport. Während der Einführungsphase hat damit jeder Kunde die Möglichkeit, bei Problemen die Unterstützung der IT-Profis gratis anzufordern. Nicht nötig bei den Quarzwerken Österreich, denn nach nur einem Tag war Avira AntiVir unternehmensweit implementiert und leistet seither tadellose Dienste.
„Gerade bei Unternehmen mit mehreren Standorten ist der Schutz des gesamten Netzwerks inklusive Gateway, Server, Clients, Laptops und Smartphones notwendig. Neue Bedrohungen wie Spyware, Identitätsdiebstahl und Hacker-Attacken richten sich immer zielgerichteter gegen einzelne Unternehmen“, sagt Rainer Witzgall, Sicherheitsexperte bei Avira.
Über Avira
Avira ist ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich.
Der Sicherheitsexperte unterhält mehrere Unternehmensstandorte in Deutschland und pflegt Partnerschaften in Europa, Asien und Amerika. Im Hauptsitz in Tettnang am Bodensee beschäftigt Avira als einer der größten regionalen Arbeitgeber mehr als 180 Mitarbeiter. Weltweit sind über 250 Personen tätig, deren Einsatz immer wieder durch Auszeichnungen bestätigt wird. Ein signifikanter Sicherheitsbeitrag ist Avira AntiVir Personal, das millionenfach bei Privatanwendern im Einsatz ist.
Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen namhafte börsennotierte Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der Auerbach Stiftung um mehr Schutz und Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.
Kontakt für die Presse:
Elisabeth Rothbart LEWIS Global PR Baierbrunner Str. 15 D-81379 München Telefon: +49 (0) 89 1730 19 33 Telefax: +49 (0) 89 1730 19 99 Email:
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