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Sicherheits-News
Harte Zeiten für Hacker: Malware-Schreiber schickt Avira versteckte Zbot-Nachricht
Tue, 08 July 2008
Die Virenananalysten von Avira entdecken in einer neuen Variante der Zbot-Familie eine persönliche Message für die schwäbischen Virenforscher
Tettnang, 8. Juli 2008 – ‘Hello stupid developers of Avira AntiVir. You can use this string as signature of this PE=). RZSD.’ Diese Nachricht eines frustrierten Hackers ist in einer der jüngsten Version der Zbot-Malware enthalten. Denn Avira macht den Übeltätern im Cyberspace das Leben schwer: Durch die hohe Entdeckungsrate von Aviras Antivirensoftware stehen Hacker vor der großen Herausforderung, ihre Malware so zu gestalten, dass sie unentdeckt Schaden anrichten kann. ‘Wir beobachten und analysieren die Entwicklung und Verbreitung der Zbot-Malware schon seit längerem und haben generische und heuristische Entdeckungsroutinen entwickelt’, erklärt Alexander Vukcevic, Manager des Virenlabors von Avira. ‘Diese Erkennungsmethoden sind von den Malwareschreibern nur äußerst schwer zu umgehen - umso besser für unsere Kunden, die vor neuen Zbot-Varianten in Echtzeit geschützt werden.’
Erst kürzlich hatte das unabhängige Testlabor AV-Comparatives die proaktive Erkennungsleistung von Aviras Virenschutz prämiert. Während des Tests entdeckte Aviras heuristische Erkennungsmethode 90 Prozent aller neuen Windows-Viren, 71 Prozent der unbekannten Würmer, 79 Prozent der neu erstellten Backdoors sowie 69 Prozent der aktuellen Trojaner, die das Testlabor auf die Software losließ. ‘Diese Untersuchung hat uns abermals gezeigt, dass unser Team mit der Erforschung und Entwicklung unserer Lösungen auf dem richtigen Weg ist, und wir unseren Kunden vor der stetig wachsenden Bedrohung durch Viren und Malware zuverlässigen Schutz bieten können’, erläutert Vukcevic.
Aviras heuristische Analysemethode AHeAD-Technologie (Advanced Heuristic Analysis and Detection) erkennt unbekannte Malware proaktiv, das heißt bevor ein spezielles Erkennungsmuster gegen den Schädling erstellt wurde. Die Heuristik stellt anhand der Beschaffenheit einer Datei, der Abfolge signifikanter Code-Sequenzen oder bestimmter Verhaltensmuster mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit fest, ob es sich um eine schädliche oder virulente Datei handelt. Für den Anwender bedeutet dieses System maximale Sicherheit – die Antivirensoftware von Avira schützt ihn nicht nur vor bekannten Schadprogrammen von heute, sondern auch vor der Malware von morgen. Gut für den User, schlecht für böswillige Virenschreiber.

Über Avira
Avira ist ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich.
Der Sicherheitsexperte unterhält mehrere Unternehmensstandorte in Deutschland und pflegt Partnerschaften in Europa, Asien und Amerika. Im Hauptsitz in Tettnang am Bodensee beschäftigt Avira als einer der größten regionalen Arbeitgeber mehr als 180 Mitarbeiter. Weltweit sind rund 250 Personen tätig, deren Einsatz immer wieder durch Auszeichnungen bestätigt wird. Ein signifikanter Sicherheitsbeitrag ist Avira AntiVir Personal, das millionenfach bei Privatanwendern im Einsatz ist.
Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen namhafte börsennotierte Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der Auerbach Stiftung um mehr Schutz und Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.
Kontakt zum Unternehmen:
Avira GmbH
Elisabeth Rothbart
Lochhamer Schlag 5a
D-82166 Gräfelfing/München
Telefon: +49 (0) 89 8583 639 17
Telefax: +49 (0) 89 8583 639 20
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