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Sicherheits-News
Avira warnt vor schädlichen PDF-Dateien
Mon, 12 October 2009
In Adobes Reader klafft derzeit eine Sicherheitslücke, die Angreifer mit manipulierten PDF-Dateien zum Einschmuggeln von Schadsoftware missbrauchen können
Tettnang, 12. Oktober 2009 – Für die Sicherheitslücke im weit verbreiteten PDF-Reader von Adobe kursieren schädliche PDF-Dateien, die eine Hintertür auf dem System einrichten.
Adobe hat inzwischen ein Update für den Adobe Reader und Acrobat angekündigt, das die kürzlich bekannt gewordene Lücke schließen soll. Bis zur Verfügbarkeit und dem Einspielen des Patches können die PDF-Dateien jedoch Schaden anrichten. Aviras Sicherheitslösungen erkennen die derzeit kursierende Schädlings-PDF mit der Virendefinitionsdatei 7.01.06.101 als Exp/Pidief.xam und schützen die Anwender vor einer Infektion.
Über Avira
Avira ist ein weltweit führender Hersteller von IT-Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich. Als Gründungsmitglied des Vereins "IT Security made in Germany" (ITSMIG e.V.) garantiert Avira, ausschließlich IT-Sicherheitsprodukte ohne die Möglichkeit zur Datenspionage anzubieten.
Der deutsche IT-Sicherheitsexperte hat seinen Hauptsitz in Tettnang am Bodensee und unterhält weltweit mehrere Unternehmensstandorte. Avira beschäftigt rund 300 Personen und leistet bei Millionen von Privatanwendern mit dem kostenlosen Virenschutz Avira AntiVir Personal einen signifikanten Sicherheitsbeitrag.
Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen neben namhaften börsennotierten Unternehmen auch viele kleine und mittelständische Betriebe sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der Auerbach Stiftung um mehr Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers unterstützt gemeinnützige und soziale Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.
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