Donnerstag, 3. Mai 2012

Internetnutzer fürchten um ihre Sicherheit in sozialen Netzwerken

Tettnang, 2. Mai 2012 – Der IT-Sicherheitsexperte Avira hat zwischen Januar und Februar Internetsurfer auf www.avira.com zu ihren Bedenken gegenüber sozialen Netzwerken befragt. Die Umfrageergebnisse zeigen: Lediglich 14 Prozent fühlen sich in sozialen Netzwerken sicher; die große Mehrheit von rund 84 Prozent befürchtet, dass ihre persönlichen Informationen in Facebook, Google+ oder Twitter gestohlen oder missbraucht werden könnten. Mit einem Viertel aller Antworten gilt dabei Facebook die größte Sorge – auf Google+ entfiel ein Fünftel der Stimmen.

Insgesamt 2.710 Besucher der Avira Website beantworteten zwischen Januar und Februar die Frage „Auf welchen der folgenden sozialen Netzwerke haben Sie die größten Bedenken, dass persönliche Informationen über Sie gestohlen oder missbraucht werden könnten?“ Die Antworten im Überblick:

Which of the following social media sites worry you most regarding your personal information being in danger of being stolen or misused? (choose only one)

  • 25 Prozent: Facebook
  • 19 Prozent: Google+
  • 2 Prozent: Twitter
  • 40 Prozent: Alle der genannten – Ich fühle mich auf sozialen Netzwerken nicht sicher
  • 14 Prozent: Keines der genannten – Ich fühle mich auf sozialen Netzwerken sicher

„Obwohl soziale Netzwerke einen derart großen Zulauf erfahren, teilen Anwender weltweit dieselben Bedenken. Sie knüpfen neue Kontakte, stellen Informationen über sich in ihr Profil ein und teilen sogar Bilder – und letztlich sind sie dabei um die Sicherheit ihrer persönlichen Daten besorgt“, so Sorin Mustaca, Sicherheitsexperte bei Avira. „Die Gefahren innerhalb sozialer Netzwerke sind vielschichtig. Zum Beispiel haben Cyberkriminelle die Beliebtheit dieser Plattformen als Chance erkannt, Anwender auszuspionieren und persönliche Daten für betrügerische Zwecke zu missbrauchen – oder Nutzer auf mit Malware infizierte Seiten zu locken. Zum anderen bergen unachtsam eingestellte Informationen das Risiko, in die falschen Hände zu geraten und den Ruf einer Person zu schädigen. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Social Networker regelmäßig ihre Konto- und Sicherheitseinstellungen prüfen und private Inhalte nur mit Bedacht teilen. Sind persönliche Informationen einmal auf einer öffentlichen Internetseite eingestellt, gehen sie in der Regel in den Besitz der jeweiligen Plattform über und können schwer restlos wieder entfernt werden – dies sollten Anwender stets im Hinterkopf behalten.“

Um Sicherheitsproblemen in sozialen Netzwerken zu begegnen und Internetuser noch besser zu schützen, hat Avira kürzlich das führende Unternehmen im Bereich Social Monitoring, SocialShield, übernommen, und wird die Technologie in sein kostenloses Produktportfolio integrieren.

Nützliche Tipps zur Sicherheit in sozialen Netzwerken finden Internetnutzer zum Beispiel auf der Webseite des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter www.bsi-fuer-buerger.de/SozialeNetzwerke.

Kontakt für die Presse:

Flutlicht GmbH

Veit Kolléra / Stefanie Haug
Allersberger Straße 185-G
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E-Mail: avira@flutlicht.biz

Über Avira

Avira schützt Menschen in einer zunehmend vernetzten und digitalisierten Welt und erleichtert ihnen so das virtuelle Leben. Unter dem Markenzeichen des Schirms bietet das Unternehmen Softwarelösungen zur Verbesserung von Sicherheit und Performance für Windows, Android, Mac und iOS.

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist Avira ein Vorreiter im Antivirenschutz. Das Produktportfolio wurde in puncto Malware-Erkennung, Leistung und Benutzerfreundlichkeit vielfach ausgezeichnet.

Avira beschäftigt heute über 500 Mitarbeiter und ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Tettnang am Bodensee und weiteren Niederlassungen in München, Bukarest, Peking und im Silicon Valley. Ein Teil der Einnahmen fließt in die Auerbach Stiftung, die damit gemeinnützige und soziale Projekte fördert.

Weitere Informationen unter www.avira.com oder unter www.facebook.com/aviraDE.