Dienstag, 5. Juni 2012

Avira ernennt neuen CTO

Tettnang, 5. Juni 2012 – Oliver Auerbach übernimmt mit sofortiger Wirkung die Position des Chief Technology Officer beim IT-Sicherheitsexperten Avira. In dieser Funktion steht er der Produktentwicklung und Qualitätssicherung sowie den Avira Virenlaboren vor. Zu seinen Zielen zählt unter anderem, die Erforschung neuer Sicherheitstechnologien und deren Implementierung in das Avira Produktspektrum weltweit voranzutreiben. Zudem will Auerbach mit neuen Lösungen die Sicherheit von Nutzern sozialer Netzwerke erhöhen.

„Oliver hat in den letzten 15 Jahren tiefen Einblick in alle operativen Bereiche von Avira gewonnen und kennt unser Geschäft wie seine Westentasche“, so Tjark Auerbach, Gründer und CEO von Avira. „Zudem bringt er den Blick der Social Media Generation unserer Anwender mit. Als CTO wird er gewährleisten, dass wir bei Avira stets die sich wandelnden Bedürfnisse unserer Kunden erkennen und ‚Sicherheit‘ immer wieder neu erfinden können.“

Oliver Auerbach (30) hat seine Karriere bei Avira 1997 mit einer Ausbildung im Virenlabor begonnen, später den Aufbau eines neuen Virenlabors in Bukarest, Rumänien verantwortet und stand dort den Abteilungen Web Services und Business Applications vor. Zuletzt zeichnete er als Vice President Marketing verantwortlich.

„Als Sohn des Firmengründers von Avira bin ich mit der Philosophie aufgewachsen, dass der Schutz unserer Kunden im Mittelpunkt steht und wir deshalb Software entwickeln, mit der sich Anwender im Internet frei und sorglos bewegen können“, so Oliver Auerbach, CTO bei Avira. „Dieser Maßgabe werde ich in meiner neuen Funktion als Chief Technology Officer Rechnung tragen und Avira dabei vor allem mit Blick auf Sicherheit innerhalb sozialer Netzwerke als Anbieter ganzheitlicher Lösungen positionieren.“

Avira ist weltweit der zweitgrößte Anbieter von kostenloser Antivirensoftware und hat Kunden in allen Ländern der Welt – außer der Antarktis. Das Avira Virenlabor deckt monatlich mehr als 150.000 schadhafte Websites auf und analysiert durchschnittlich 81.790 verdächtige Dateien pro Tag. Die Rechenzentren von Avira verwalten in der Minute 1,3 Millionen Verbindungen, um Anwender vor neuen Viren und Schadsoftware zu schützen.

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Über Avira

Avira schützt Menschen in einer zunehmend vernetzten und digitalisierten Welt und erleichtert ihnen so das virtuelle Leben. Unter dem Markenzeichen des Schirms bietet das Unternehmen Softwarelösungen zur Verbesserung von Sicherheit und Performance für Windows, Android, Mac und iOS.

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist Avira ein Vorreiter im Antivirenschutz. Das Produktportfolio wurde in puncto Malware-Erkennung, Leistung und Benutzerfreundlichkeit vielfach ausgezeichnet.

Avira beschäftigt heute über 500 Mitarbeiter und ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Tettnang am Bodensee und weiteren Niederlassungen in München, Bukarest, Peking und im Silicon Valley. Ein Teil der Einnahmen fließt in die Auerbach Stiftung, die damit gemeinnützige und soziale Projekte fördert.

Weitere Informationen unter www.avira.com oder unter www.facebook.com/aviraDE.