Mittwoch, 2. Juni 2010

Fast jeder Zehnte surft ohne Virenschutz

Umfrage von Avira zeigt, dass einige Anwender sich der Gefahren durch Viren noch immer nicht bewusst sind; Mehrheit beachtet die Virenmeldungen ihrer Software, manche lassen Online-Scanner verifizieren

Tettnang, 02. Juni 2010 – IT-Sicherheitsexperte Avira stellte im Februar 2010 auf www.free-av.de 5.811 Surfern die Frage, wie sie mit einer Virenfund-Meldung ihrer Schutzsoftware umgehen. Wie die Ergebnisse zeigen, reagieren die Anwender sehr unterschiedlich – ihr Verhalten reicht von Ignorieren bis Panik. Die Studie brachte zudem ans Licht, dass sich knapp jeder Zehnte noch immer gänzlich ohne Virenschutz im Internet bewegt. Ein Viertel der Anwender mit Virenschutz kümmert sich kaum um die installierte Schutzsoftware und klickt die Warnhinweise einfach weg. Im Gegensatz dazu sorgt die Mehrheit mit einem Antivirenprogramm für die Sicherheit ihres PCs und eliminiert bei einem Virenfund die Schädlinge manuell. Andere Anwender beschäftigen sich ein Mal intensiv mit den Einstellungen des Virenscanners und übertragen ihm dann die komplette Verantwortung. Ein paar wenige User sind bei einem Malwarealarm so vorsichtig oder verunsichert, dass sie entweder einen zweiten Virenscanner einschalten oder gar die Support-Hotline des Virenschutz-Anbieters um Rat fragen.

Im Detail gaben neun Prozent (569) der Surfer an, sie würden mit ihrem Computer noch komplett ohne den Schutz eines Virenscanners im Internet surfen. Damit sind ihre Daten und Transaktionen den Zugriffen von Cyberkriminellen schutzlos ausgeliefert. Sie gehen das Risiko ein, zum leichten Opfer von Spam, Phishing oder anderen Bedrohungen zu werden und es nicht einmal zu merken. Etwas besser geschützt, aber noch immer leichtsinnig sind 26 Prozent (1.517) der Befragten. Sie geben an, Virenwarnungen kurzerhand wegzuklicken und sich nicht weiter darum zu kümmern. Doch nicht jeder Virenscanner sorgt nach dem Klick auf die Virenmeldung auch für die nachhaltige Entfernung des Schädlings. Die Sicherheitslösungen von Avira zeigen die Malware-Funde zusammenfassend an, der Zugang zu verdächtigen Dateien wird automatisch blockiert – damit ist ausgeschlossen, dass infizierte Dateien unbeabsichtigt ausgeführt werden. Für die Entsorgung der Schädlinge genügt hier ein einziger Mausklick – „One-Click-Removal“.

Ganz genau nehmen es 41 Prozent (2.373) der befragten Anwender. Sie prüfen bei einer Virenwarnung persönlich, um welche Malware es sich handelt. Anschließend reparieren oder entfernen sie die infizierten Dateien. Etwas entspannter, aber nicht weniger verantwortungsvoll verhalten sich 13 Prozent (772). Sie sind Kenner, suchen ihren Virenschutz gut aus und konfigurieren ihn ein Mal so, dass sie sicher sein können, nicht ständig nach dem Rechten sehen zu müssen.

Lediglich sieben Prozent (411) der Surfer sind in Sachen Virenschutz übervorsichtig. Sie unterziehen ihren PC nach einer Virenwarnung zusätzlich noch einer Prüfung durch einen Online-Scanner im Internet, um Fehlalarme auszuschließen. Drei Prozent (169) gehen so weit, sicherheitshalber bei der Hotline ihres Antivirensoftware-Herstellers anzurufen und sich auf diesem Weg den Rat der Experten zu holen.

Avira empfiehlt Anwendern eine Sicherheitslösung, die zuverlässig vor Viren schützt und unerwünschte Zugriffe auf den Rechner verhindert. Der Basisschutz gegen Viren, Würmer und Trojaner steht allen Privatanwendern mit Aviras kostenlosem Avira AntiVir Personal – Free Antivirus zur Verfügung.

Zusätzlichen Schutz bietet Avira AntiVir Premium. Diese Softwareversion entsorgt Schädlinge, noch bevor sie im Webbrowser landen und dort eine mögliche Sicherheitslücke nutzen, um Schadsoftware einzuschleusen. Die Lösung bringt in der aktuellen Version 10 einen weiteren Sicherungsmechanismus mit – Avira ProActiv. Diese Technologie analysiert das Verhalten von Programmen und erkennt daran, ob es sich um Malware handelt. Mit nur einem Klick kann der Anwender die Ausführung des verdächtigen Programms verhindern und der Bedrohung Herr werden. Den Rundumschutz stellt die Avira Premium Security Suite dar. Sie ergänzt die von Avira AntiVir Premium bekannten Funktionen um eine Firewall, Kinderschutz, den Schutz vor Spam sowie Backup. Avira garantiert dafür, dass alle ihre Produkte „made in Germany“ sind und keinerlei Hintertüren zur Datenspionage enthalten.

Ergebnis der Umfrage vom Februar 2010

Über Avira

Avira liefert IT-Sicherheit für PCs, Smartphones, Tablets, Server und Netzwerke – sowohl mit Software als auch Cloud-Services. Das Unternehmen wurde vor 27 Jahren gegründet, beschäftigt heute über 500 Mitarbeiter und rangiert laut Marktzahlen nach Verbreitung weltweit auf Platz 2 der Antivirus-Hersteller. Dank Aviras langjähriger Erfahrung und vielfach ausgezeichneter Antimalware-Technologie vertrauen inzwischen mehr als 100 Millionen Privatanwender sowie kleine und mittelständische Unternehmen auf IT-Security “Made in Germany”. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira um mehr Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers und Hauptanteilseigners von Avira, Tjark Auerbach, fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben. Der Hauptsitz von Avira befindet sich in Tettnang am Bodensee; Chief Executive Officer (CEO) ist Travis Witteveen.

Weitere Informationen unter www.avira.com oder unter www.facebook.com/avira.german.