Dienstag, 5. Juli 2011

Avira Umfrage beleuchtet die Online-Reputation der Internetnutzer

40 Prozent der Teilnehmer gehen davon aus, dass keine rufschädigenden Informationen über sie im Netz kursieren – 36 Prozent machen sich keine Gedanken über ihren Ruf im Web

Tettnang, 5. Juli 2011 – Der IT-Sicherheitsexperte Avira hat im Mai zusammen mit Ruflotse, dem führenden Online-Dienstleister für den Schutz der Privatsphäre und Reputation von privaten Internetnutzern oder kleinen und mittleren Unternehmen, auf www.avira.com eine Umfrage unter Internetnutzern zum Thema Online-Reputation durchgeführt. Das Ergebnis: Knapp die Hälfte (44%) der Befragten gab an, dass keine negativen oder rufschädigenden Informationen über sie im Netz existieren. Gut ein Drittel der Teilnehmer ist hingegen nicht im Bilde, ob solche Informationen über sie kursieren und überprüfen dies auch nicht.

Insgesamt 1.555 Internetnutzer antworteten auf die von Avira gestellte Gewissensfrage „Hand aufs Herz, kursieren unerfreuliche oder rufschädigende Informationen über Sie im Netz?“. Die Antworten im Überblick:

  • 36 Prozent – Keine Ahnung, ich habe nie genau beobachtet, ob solche Informationen über mich existieren.
  • 15 Prozent – Unglücklicherweise ja. Wenn ich wüsste wie, würde ich diese Informationen sofort löschen.
  • 6 Prozent – Ja, aber es ist mir egal.
  • 4 Prozent – Nicht mehr, ich habe alle Informationen entfernt.
  • 40 Prozent – Nein, es existieren keine negativen Informationen über mich im Netz.

„Diese Umfrage identifiziert ganz deutlich zwei Hauptgruppen von Internetnutzern: Der einen Gruppe ist ihre Online-Reputation sehr wichtig – der andere Teil kümmert sich nicht um seinen Ruf im Netz“, so Travis Witteveen, COO Market & Operations bei Avira. „Es kann essentiell sein genau zu wissen, welche persönlichen Informationen über die eigene Person im Netz stehen. Zeichnen sie ein negatives Bild, können sie den Ruf erheblich schädigen. Dies kann weitreichende Folgen haben und zum Beispiel einer erfolgreichen Karriere im Weg stehen.“

Um Internetnutzer zu unterstützen, ihre persönlichen Daten besser zu kontrollieren und online ihren guten Ruf zu pflegen, haben Avira und Ruflotse ein paar Tipps zusammengestellt:

  1. Persönliche Informationen: Weniger ist mehr! – Geben Sie nicht alle Informationen über sich online und speziell auf sozialen Netzwerken preis. So sollten Adresse, Stadt, Telefonnummer, Freunde und Verwandte sowie Vorlieben nicht öffentlich zugänglich sein. Sind persönliche Daten frei einsehbar, so könnte sich theoretisch jemand dieser bedienen und sich mit ein paar Tricks als eine andere Person ausgeben – denn selbst auf vermeintlich sicheren Webseiten erfordert die Abfrage für ein neues Passwort meist solche persönlichen Angaben.
     
  2. Passwörter
    • Verwenden Sie niemals auf allen sozialen Netzwerken das gleiche Passwort.
    • Verwenden Sie niemals das gleiche Passwort für ihren E-Mail-Account und eine Webseite oder einen Instant-Messenger.
    • Bewahren Sie in Ihrem Online-Postfach keine Mails auf, die Passwörter enthalten. Denn sollte der Account gehackt werden, so sind andere Accounts einfache Ziele.
       
  3. Behalte Sie Ihren Account im Auge: Mit Monitoring-Lösungen wie Ruflotse Protect Plus behalten Anwender stets im Überblick, was über sie oder die eigene Familie im Internet steht. Dabei wird das Web inklusive Facebook durchleuchtet, Fotos überwacht und auf kritische Situationen frühzeitig aufmerksam gemacht. Weitere Informationen über Ruflotse finden sich unter www.ruflotse.de.

Über Avira

Avira liefert IT-Sicherheit für PCs, Smartphones, Tablets, Server und Netzwerke – sowohl mit Software als auch Cloud-Services. Das Unternehmen wurde vor 27 Jahren gegründet, beschäftigt heute über 500 Mitarbeiter und rangiert laut Marktzahlen nach Verbreitung weltweit auf Platz 2 der Antivirus-Hersteller. Dank Aviras langjähriger Erfahrung und vielfach ausgezeichneter Antimalware-Technologie vertrauen inzwischen mehr als 100 Millionen Privatanwender sowie kleine und mittelständische Unternehmen auf IT-Security “Made in Germany”. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira um mehr Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers und Hauptanteilseigners von Avira, Tjark Auerbach, fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben. Der Hauptsitz von Avira befindet sich in Tettnang am Bodensee; Chief Executive Officer (CEO) ist Travis Witteveen.

Weitere Informationen unter www.avira.com oder unter www.facebook.com/avira.german.